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Actron Aspirin, Paracetamol, Koffein, 20 Tabletten
Rezeptfreies Medikament

Actron Aspirin, Paracetamol, Koffein, 20 Tabletten

Actron Brausetabletten kombinieren Aspirin, Paracetamol und Koffein und entfalten so eine dreifache Wirkung: schmerzlindernd, fiebersenkend und belebend. Ideal bei Grippe, Kopfschmerzen oder Gliederschmerzen, sorgen sie für schnelle Linderung und fördern gleichzeitig die geistige Wachsamkeit. Die Brausetablettenform sorgt für eine schnelle Aufnahme und eine nahezu sofortige Wirkung. Geeignet für Erwachsene, gegebenenfalls unter ärztlicher Aufsicht.

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Referenz : 3400931183402
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Wozu dient ACTRON Aspirin Paracetamol Koffein?

ACTRON Brausetabletten sind ein dreifach wirksames Arzneimittel, das entwickelt wurde, um Schmerzen schnell zu lindern, Fieber zu senken und eine sanfte anregende Wirkung zu erzielen. Es vereint drei Wirkstoffe mit sich ergänzender Wirkung: Acetylsalicylsäure (Aspirin), Paracetamol und Koffein. Dieses bekannte Trio wirkt synergetisch, um leichte bis mäßige Schmerzen zu lindern und gleichzeitig die geistige Wachsamkeit aufrechtzuerhalten, ohne Schläfrigkeit zu verursachen.

Der Hauptvorteil dieser Behandlung liegt in der starken schmerzstillenden Wirkung, die durch die Kombination von Aspirin und Paracetamol erzielt wird. Diese beiden Substanzen, die zu unterschiedlichen pharmakologischen Klassen gehören, bekämpfen Schmerzen durch sich ergänzende Wirkmechanismen. Aspirin hemmt die Prostaglandine, Moleküle, die an Entzündungs- und Schmerzprozessen beteiligt sind, während Paracetamol hauptsächlich zentral wirkt, um die Schmerzwahrnehmung zu verringern. Das Ergebnis: eine schnelle und anhaltende Linderung von Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Gliederschmerzen oder Muskelschmerzen.

Darüber hinaus spielt ACTRON dank seiner beiden Hauptwirkstoffe eine wichtige Rolle als fiebersenkendes Mittel. Bei grippeähnlichen Symptomen oder Fiebersyndromen sorgt es für eine Normalisierung der Körpertemperatur, indem es direkt auf den Hypothalamus, das Temperaturregulationszentrum, einwirkt. Diese Wirkung ist wertvoll, um durch Fieber verursachte Müdigkeit, Schüttelfrost und allgemeines Unwohlsein zu vermeiden.  Koffein spielt, obwohl es nur in moderaten Mengen enthalten ist, eine wesentliche Rolle für die Wirksamkeit der Behandlung. Es verstärkt die schmerzstillende Wirkung von Paracetamol und stimuliert gleichzeitig sanft das zentrale Nervensystem, wodurch die durch chronische Schmerzen manchmal verursachte Schläfrigkeit vermieden wird. Dies ist ein besonderer Vorteil für aktive Patienten, die konzentriert bleiben müssen, während sie gleichzeitig ihre Symptome lindern.

Die Kombination der drei Wirkstoffe macht dieses Arzneimittel besonders wirksam bei akuten Schmerzen, die mit Müdigkeit oder Fiebergefühl einhergehen. Es ist ein Mittel der Wahl zur Selbstmedikation, sofern die Kontraindikationen und Anwendungshinweise beachtet werden. Es ist Erwachsenen vorbehalten und wird am späten Nachmittag nicht empfohlen, da es Koffein enthält, das den Schlaf stören kann.

Schließlich eignet sich die Brausetablette besonders für Personen mit Schluckbeschwerden oder für diejenigen, die eine schnellere Wirkung wünschen. In einem Glas Wasser aufgelöst wird sie schneller resorbiert als eine herkömmliche Tablette, was sie zu einer schnellen Behandlungsoption bei plötzlichen Schmerzen macht. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die ACTRON-Brausetablette eine umfassende Lösung für alle ist, die Schmerzen und Fieber wirksam lindern und gleichzeitig ihr Energieniveau aufrechterhalten möchten. Dank ihrer schmerzstillenden, fiebersenkenden und anregenden Wirkung ist sie eine geeignete Lösung für alltägliche Schmerzepisoden.

Als Ergänzung zu den schmerzstillenden Wirkungen dieses Produkts oder als gezieltere Alternative empfehlen wir IhnenAspirin du Rhône 500 mg von Bayer (50 Tabletten), einen Klassiker der Arzneimittelwelt zur wirksamen Schmerzlinderung.

Wie wird dieses Produkt angewendet?

Gebrauchsanweisung (Dosierung und Anwendung)
ACTRON Brausetabletten sind nur für Erwachsene bestimmt. Die übliche Dosierung beträgt je nach Schmerzintensität 1 bis 2 Tabletten alle 4 Stunden, wobei 7 Tabletten pro Tag nicht überschritten werden dürfen. Bei älteren Patienten beträgt die maximale Dosis 5 Tabletten pro Tag. Die Tablette muss vor der Einnahme vollständig in einem Glas Wasser aufgelöst werden, um eine schnelle Resorption zu gewährleisten. Bei schwerer Niereninsuffizienz muss der Abstand zwischen den Einnahmen auf mindestens 8 Stunden verlängert werden. Die Behandlung darf bei Fieber nicht länger als 3 Tage und bei Schmerzen nicht länger als 5 Tage dauern, sofern nicht anders ärztlich verordnet.

Geben Sie nach Ihrem Kauf bei unserem Partner „Avis vérifiés“ Ihre Bewertung zu den Anwendungshinweisen und der Dosierung von ACTRON Aspirin-Paracetamol-Koffein ab.

Vorsichtsmaßnahmen
Verwenden Sie ACTRON Brausetabletten nicht ab dem 6. Schwangerschaftsmonat (24. Schwangerschaftswoche). Vor diesem Zeitpunkt ist die Anwendung nur bei absoluter Notwendigkeit und unter ärztlicher Aufsicht zulässig. Dieses Produkt ist aufgrund des Koffeingehalts bei Kindern unter 15 Jahren kontraindiziert. Es darf nicht verabreicht werden beieiner Allergie gegen einen der Wirkstoffe, bei einem aktiven Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür, bei schweren Leber-, Herz- oder Nierenerkrankungen oder bei einer Vorgeschichte von durch NSAR ausgelöstem Asthma. Besondere Vorsichtsmaßnahmen sind bei einer Behandlung mit Antikoagulanzien, bei Gicht, bei starken Menstruationsblutungen oder bei Vorerkrankungen des Verdauungstrakts erforderlich.

Koffein kann zuSchlaflosigkeit, Herzklopfen oder nervöser Erregung führen. Von einer Einnahme am späten Nachmittag wird abgeraten, ebenso wie bei Personen, die an Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder einer Schilddrüsenüberfunktion leiden. Dieses Arzneimittel enthält außerdem Natrium, was bei strengen natriumarmen Diäten zu beachten ist.

Wie setzt es sich zusammen?

Acetylsalicylsäure, Paracetamol, wasserfreies Koffein, Zitronensäure, Natriumbicarbonat

Darreichungsform
ACTRON ist in Form von Brausetabletten in einer Packung mit 20 Stück erhältlich. Es wird oral eingenommen, nachdem es sich vollständig in einem großen Glas Wasser aufgelöst hat.

Unsere Tipps und Expertenmeinungen 

Im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes zurOptimierung der Schmerzlinderung und zur Reduzierung der Medikamenteneinnahme ist es möglich, ACTRON mit bestimmten ergänzenden Naturheilmitteln zu kombinieren, sofern die Kontraindikationen beachtet werden und keine bekannten Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bestehen. In der Phytotherapie kann die Rinde der Silberweide (Salix alba), die reich an Salicin – einer natürlichen Vorstufe der Acetylsalicylsäure – ist, als Kurzzeitkur in Betracht gezogen werden, insbesondere bei mäßigen Gelenk- oder Muskelschmerzen. Für Patienten, die zu nervöser Anspannung oder emotional bedingten Kopfschmerzen neigen, bieten Bachblüten wie „Rescue Remedy“ oder „Cherry Plum“ eine interessante adaptogene Unterstützung ohne sedierende Wirkung.

In der Aromatherapie kann das ätherische Öl der Kriechenden Wintergrün (Gaultheria procumbens) mit seinen schmerzstillenden und entzündungshemmenden Eigenschaften verdünnt lokal auf die schmerzenden Stellen aufgetragen werden (immer verdünnt in einem neutralen Pflanzenöl, wie Arnika- oder Macadamiaöl). Bei müden oder fiebrigen Personen unterstützt das Einatmendes ätherischen Öls von Ravintsara (Cinnamomum camphora ct 1,8 Cineol) die Abwehrkräfte und fördert gleichzeitig die Wachsamkeit.

Schließlich kann die Ernährungstherapie die Behandlung ergänzen, indem sie metabolische Cofaktoren für das Nerven- und Muskelsystem liefert, wie beispielsweise Meeresmagnesium, Vitamin B6 oder Coenzym Q10, die häufig bei chronischen Erschöpfungssyndromen oder wiederkehrenden Migränen empfohlen werden.

Es ist jedoch ratsam, vor jeder therapeutischen Kombination einen in Komplementärmedizin ausgebildeten Gesundheitsfachmann zu konsultieren, um Sicherheit, Wirksamkeit und das Fehlen pharmakologischer Wechselwirkungen zu gewährleisten.

Pharmakovigilanz Melden Sie eine oder mehrere unerwünschte Wirkungen im Zusammenhang mit der Anwendung eines Arzneimittels

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NOTICE

ANSM - Aktualisiert am: 18/09/2024

ACHTUNG

ACTRON, Brausetablette, DAS EIN NICHT STEROIDIENFREIES ANTIINFLAMMATORIUM (NSAID) IST, KANN ZUM FETALEN TOTEN FÜHREN, WENN ES AB DEM 6. SCHWANGERSCHAFTSMONAT (24 Wochen Menorrhoe) EINGESCHLOSSEN WIRD, AUCH NACH EINER EINZELNEN DURCHNAHME.

Nehmen Sie dieses Medikament nicht, wenn Sie im 6. Monat oder älter sind (24. Schwangerschaftswoche oder älter).

Monat oder wenn Sie eine Schwangerschaft planen, dürfen Sie dieses Medikament nicht einnehmen, es sei denn, es ist absolut notwendig und wird von Ihrem Arzt bestimmt.

Bezeichnung des Arzneimittels

ACTRON, Brausetablette

Acetylsalicylsäure/Paracetamol/Koffein.

Überschrift

Bitte lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, da sie wichtige Informationen für Sie enthält.

Sie müssen dieses Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage oder Ihres Arztes oder Apothekers einnehmen.

- Bewahren Sie diese Packungsbeilage auf. Es kann sein, dass Sie sie noch einmal lesen müssen.

- Wenden Sie sich an Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder Ratschläge benötigen.

- Wenn Sie irgendeine Nebenwirkung bemerken, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für jede Nebenwirkung, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt ist. Siehe Abschnitt 4.

- Sie sollten sich an Ihren Arzt wenden, wenn Sie keine Besserung verspüren oder wenn Sie sich nach 3 Tagen (bei Fieber) bis 5 Tagen (bei Schmerzen) schlechter fühlen.

Was enthält diese Packungsbeilage?

1. Was ist ACTRON, Brausetablette, und wofür wird sie angewendet?

2. Was müssen Sie vor der Einnahme von ACTRON, Brausetablette beachten?

3. Wie wird ACTRON, Brausetablette eingenommen?

4. Welche möglichen Nebenwirkungen können auftreten?

5. Wie ist ACTRON, Brausetablette aufzubewahren?

6. Inhalt der Packung und sonstige Informationen.

1. WAS IST ACTRON, Brausetablette, UND IN WELCHEM FALL WIRD sie angewendet?

Pharmakotherapeutische Klasse - ATC-Code: ANTALGIKA und ANTIPYRETIKA - N: Zentrales Nervensystem.

Dieses Medikament enthält zwei Analgetika: Aspirin und Paracetamol sowie Koffein.

Es wird bei Erkrankungen mit Schmerzen und Fieber wie Kopfschmerzen, Grippe, Zahnschmerzen und Muskelkater bei Erwachsenen angewendet.

Sie sollten sich an Ihren Arzt wenden, wenn Sie nach 3 Tagen (bei Fieber) bis 5 Tagen (bei Schmerzen) keine Besserung verspüren oder sich schlechter fühlen.

2. WELCHE INFORMATIONEN MÜSSEN SIE WISSEN, BEVOR SIE ACTRON, Brausetablette einnehmen?

Nehmen Sie ACTRON, Brausetablette niemals ein, wenn Sie in der 24. Woche der Menorrhoe und darüber hinaus schwanger sind (6 Monate und mehr Schwangerschaft) (siehe unten "Schwangerschaft, Stillzeit und Fertilität").

In den ersten 5 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie ACTRON Brausetabletten nicht einnehmen, es sei denn, dies ist absolut notwendig und wird von Ihrem Arzt bestimmt.

Wenn Sie eine Schwangerschaft planen und ein NSAR einnehmen, sprechen Sie mit einem Angehörigen eines Gesundheitsberufes.

Nehmen Sie ACTRON, Brausetablette niemals ein:

- wenn Sie allergisch gegen Laspirin oder ein verwandtes Arzneimittel (insbesondere nichtsteroidale Entzündungshemmer), Paracetamol oder Koffein oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

- Kinder unter 15 Jahren aufgrund des Koffeingehalts.

- Schwangerschaft, ab Beginn des 6. Monats (über 24 Wochen der Menorrhoe),

- wenn Sie eine schwere Erkrankung der Leber, der Nieren oder des Herzens haben.

- wenn Sie ein sich entwickelndes Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür haben,

- wenn Sie eine hämorrhagische Krankheit haben oder ein Risiko für Blutungen besteht,

- bei einer Vorgeschichte von Asthma, das durch die Einnahme von Apirin oder anderen Molekülen mit ähnlicher Wirkung wie nichtsteroidale Entzündungshemmer ausgelöst wurde.

- Bei einer Behandlung mit:

o Methotrexat (Dosen von mehr als 20 mg pro Woche),

o oralen Antikoagulantien, wenn Aspirin in schmerzlindernden oder fiebersenkenden Dosen (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g/Tag) verschrieben wird und wenn ein Zwölffingerdarmgeschwür vorliegt.

IM ZWEIFELSFALL SOLLTEN SIE UNBEDINGT DEN RAT IHRES ARZTES ODER APOTHEKERS EINHOLEN.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie ACTRON, Brausetablette einnehmen.

Wenn die Schmerzen länger als 5 Tage anhalten, das Fieber länger als 3 Tage oder wenn sie sich verschlimmern, setzen Sie die Behandlung nicht ohne den Rat Ihres Arztes oder Apothekers fort.

Im Falle einer Überdosierung oder wenn Sie versehentlich eine zu hohe Dosis eingenommen haben, informieren Sie sofort einen Arzt.

Bei Kindern mit Viruserkrankungen, die Aspirin erhielten, wurden Reye-Syndrome (eine seltene, aber sehr schwere Krankheit, die hauptsächlich mit neurologischen Störungen und Leberschäden einhergeht) beobachtet.

Daraus folgt:

- bei Viruserkrankungen wie Windpocken oder grippeähnlichen Episoden: Geben Sie Kindern kein Aspirin ohne ärztlichen Rat,

- Wenn bei einem Kind, das Aspirin einnimmt, Bewusstseins- oder Verhaltensstörungen und Erbrechen auftreten, informieren Sie sofort einen Arzt.

Vor der Einnahme von Aspirin ist es notwendig, Deinen Arzt zu konsultieren, wenn:

- Gicht.

- Verdauungsprobleme in der Anamnese: Blutungen, frühere Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre,

- Nieren- oder Lebererkrankungen,

- veränderter Blutkreislauf

- Asthma: Das Auftreten von Asthmaanfällen bei einigen Personen kann mit einer Allergie gegen Aspirin oder NSAIDs zusammenhängen; in diesem Fall ist das Medikament kontraindiziert.

- starke Menstruation oder Verhütung mit Spirale.

- G6PD-Mangel

- vor jedem noch so kleinen chirurgischen Eingriff (z. B. Zahnextraktion).

Aspirin erhöht das Blutungsrisiko bereits bei sehr geringen Dosen und auch dann, wenn die Einnahme mehrere Tage zurückliegt. Informieren Sie Ihren behandelnden Arzt, den Chirurgen, den Anästhesisten oder Ihren Zahnarzt, wenn Sie einen chirurgischen Eingriff planen, auch wenn es sich um einen kleinen Eingriff handelt.

Vor der Einnahme von Paracetamol sollten Sie Ihren Arzt konsultieren, wenn Sie:

- einer Leber- oder Nierenerkrankung. Die langfristige Einnahme von Paracetamol in hohen Dosen kann zu Leber- und Nierenschäden führen.

- einer Erbkrankheit, die sich auf Enzyme der roten Blutkörperchen bezieht.

- des Gilbert-Syndroms

- von Diabetes mellitus.

Bei Auftreten von Hautrötungen, Bläschen oder Schuppen muss die Einnahme des Medikaments abgebrochen und sofort ein Arzt aufgesucht werden.

Im Zusammenhang mit dem Vorhandensein von Koffein :

Dieses Medikament kann zu Schlaflosigkeit führen und sollte nicht am Ende des Tages eingenommen werden.

Bei Hyperthyreose wird von der Einnahme von Koffein abgeraten.

Aufgrund des Vorhandenseins von Koffein wird von der Einnahme dieses Arzneimittels abgeraten bei:

- einer Herzrhythmusstörung und/oder einer schweren kardiovaskulären Erkrankung.

- schwerem und/oder unkontrolliertem Bluthochdruck.

Dieses Medikament enthält 472 mg Natrium (Hauptbestandteil von Koch-/Tabaksalz) pro Tablette. Dies entspricht 24 % der empfohlenen maximalen täglichen Natriumzufuhr für Erwachsene. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie über einen längeren Zeitraum täglich eine oder mehrere Tabletten einnehmen müssen, insbesondere wenn Sie eine Diät mit niedrigem Salzgehalt (Natrium) einhalten müssen.

Dieses Medikament kann zu Schlaflosigkeit führen und sollte nicht am Ende des Tages eingenommen werden.

IM ZWEIFELSFALL FRAGEN SIE BITTE IHREN ARZT ODER APOTHEKER UM RAT.

Kinder

Nicht zutreffend.

Andere Arzneimittel und ACTRON, Brausetablette.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder möglicherweise andere Arzneimittel einnehmen.

Dieses Arzneimittel darf NICHT zusammen mit den folgenden Arzneimitteln eingenommen werden (siehe "Nehmen Sie ACTRON, Brausetablette niemals ein").

Bei einer Behandlung mit :

- Methotrexat (Dosen von mehr als 20 mg pro Woche),

- oralen Antikoagulantien, wenn Aspirin in schmerzlindernden oder fiebersenkenden Dosen (≥ 500 mg pro Einnahme und/oder < 3 g/Tag) verschrieben wird, und bei einem vorangegangenen Zwölffingerdarmgeschwür.

Dieses Arzneimittel darf generell NICHT angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen etwas anderes empfohlen, wenn Sie mit:

- oralen Antikoagulantien (bei Aspirin-Dosen von weniger als 3 g pro Tag), wenn kein Zwölffingerdarmgeschwür vorliegt,

- andere nicht-steroidale entzündungshemmende Medikamente (bei hohen Aspirin-Dosen von 3 g oder mehr pro Tag),

- Lanagrelid (ein Medikament, das bei Blutstörungen eingesetzt wird),

- Clopidogrel, Ticagrelor (Medikamente, die bei Herzerkrankungen eingesetzt werden),

- Defibrotid (Arzneimittel, das bei einer Erkrankung der Lebervenen eingesetzt wird),

- injizierbare Heparine,

- Pemetrexed (Medikament, das bei Krebs eingesetzt wird),

- Urikosurika (Arzneimittel gegen Gicht),

- das Medikament Ticlopidin,

- (Enoxacin).

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Folgendes einnehmen:

- Flucloxacillin (Antibiotikum) wegen eines ernsten Risikos einer Blut- und Plasmaanomalie (metabolische Azidose mit hoher Anionenlücke), die dringend behandelt werden muss und insbesondere bei schwerer Niereninsuffizienz, Sepsis (wenn Bakterien und ihre Toxine im Blut zirkulieren und zu Organschäden führen), Unterernährung, chronischem Alkoholismus und wenn die maximalen Tagesdosen von Paracetamol verwendet werden, auftreten kann.

Dieses Medikament enthält zwei Schmerzmittel: Aspirin und Paracetamol, und Koffein. Auch andere Medikamente enthalten diese. Kombinieren Sie diese nicht, um die empfohlenen Höchstdosen nicht zu überschreiten. (siehe "Dosierung").

ACTRON, Brausetablette mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol.

Das Risiko einer Lebertoxizität kann bei Patienten mit Alkoholismus erhöht sein.

Schwangerschaft und, Stillzeit und Fruchtbarkeit

Schwangerschaft

Dieses Medikament enthält Aspirin (Acetylsalicylsäure). Nehmen Sie KEINE ANDEREN Laspirin-haltigen Arzneimittel (einschließlich rezeptfreier Arzneimittel) ein.

- bis zu 100 mg pro Tag: Während der gesamten Schwangerschaft kann es sein, dass Ihr Facharzt Ihnen Laspirin in niedrigen Dosen (bis zu 100 mg pro Tag) verschreibt, wenn dies unter außergewöhnlichen Umständen erforderlich ist, die eine spezielle Überwachung erfordern. In diesem Fall ist es sehr wichtig, dass Sie die Anweisung Ihres Arztes genau befolgen und die verschriebene Dosis nicht überschreiten.

- zwischen 100 und 500 mg pro Tag: Als Vorsichtsmaßnahme gelten die folgenden Empfehlungen, sofern Ihr Facharzt nichts anderes verordnet hat.

- ab 500 mg pro Tag:

Ab dem Beginn des 6. Monats (24. Woche der Menorrhoe) bis zum Ende der Schwangerschaft ist ACTRON, Brausetablette kontraindiziert . Während dieser Zeit dürfen Sie das Medikament NICHT einnehmen, da die Auswirkungen auf Ihr ungeborenes Kind schwerwiegende oder sogar tödliche Folgen haben können. Insbesondere wurde eine Toxizität für Herz, Lunge und/oder Nieren beobachtet, und das sogar bei einer einmaligen Einnahme. Es kann sich auch auf Sie und Ihr Baby auswirken, indem es Blutungen fördert und zu einer späteren oder längeren Entbindung als erwartet führen kann.

Vor Beginn des 6. Monats (bis zur 24. Woche der Menorrhoe) oder wenn Sie eine Schwangerschaft planen, dürfen Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen, es sei denn, es ist absolut notwendig. Diese wird von Ihrem Arzt bestimmt. Gegebenenfalls sollte die Dosis so niedrig wie möglich und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich sein.

NSAR, zu denen auch ACTRON, Brausetablette, gehört, können nämlich nach einer Exposition in der Frühschwangerschaft Fehlgeburten und bei einigen auch Missbildungen verursachen.

Ab zweieinhalb Monaten Schwangerschaft (12 Wochen Menorrhoe) kann ACTRON, Brausetablette bei Ihrem Baby Nierenprobleme verursachen, wenn es über mehrere Tage eingenommen wird, was zu einem niedrigen Fruchtwasserspiegel, in dem sich das Baby befindet, führen kann (Oligohydramnion).

Ab Beginn des fünften Schwangerschaftsmonats (20. Schwangerschaftswoche) kann eine Verengung der Blutgefäße im Herz Ihres Babys (Verengung des Ductus arteriosus) beobachtet werden. Wenn eine mehrtägige Behandlung im fünften Schwangerschaftsmonat (zwischen 20 und 24 Wochen der Menorrhoe) notwendig ist, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.

Wenn Sie dieses Arzneimittel eingenommen haben, während Sie schwanger waren, informieren Sie bitte sofort Ihren Arzt, damit Ihnen gegebenenfalls eine geeignete Überwachung vorgeschlagen werden kann.

Dieses Medikament geht in die Muttermilch über. Es wird daher während der Stillzeit nicht empfohlen, unabhängig davon, wie viel Aspirin Sie einnehmen.

Laspirin kann, wie alle nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR), die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen und zu Schwierigkeiten beim Schwangerwerden führen, die nach Absetzen der Behandlung reversibel sind. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder wenn Sie Schwierigkeiten bei der Empfängnis haben.

Sportler

Sportler werden darauf hingewiesen, dass dieses Medikament einen Wirkstoff enthält, der bei Dopingkontrollen zu einer positiven Reaktion führen kann.

Führen von Fahrzeugen und Bedienen von Maschinen

Bei der Einnahme von Paracetamol kann es zu Schwindel oder Schläfrigkeit kommen. Die Patienten sollten bei Tätigkeiten, die Wachsamkeit erfordern, vorsichtig sein.

ACTRON, Brausetablette enthält Natrium.

3. WIE ist ACTRON, Brausetablette einzunehmen?

Dosierung

NUR FÜR ERWACHSENE

Der Abstand zwischen den Einnahmen sollte mindestens 4 Stunden betragen.

- Erwachsene:

Zur Orientierung: 1 Tablette, die bei Bedarf nach 4 Stunden wiederholt werden sollte. Bei stärkeren Schmerzen: 2 Tabletten pro Einnahme.

Die Dosis von 7 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.

Die maximale Tagesdosis an Aspirin und Paracetamol beträgt 3 g.

- Ältere Menschen:

Zur Orientierung: 1 Tablette, die bei Bedarf nach 4 Stunden wiederholt werden muss. Bei stärkeren Schmerzen: 2 Tabletten pro Einnahme.

Die Dosis von 5 Tabletten pro Tag darf nicht überschritten werden.

Die maximale Tagesdosis an Aspirin und Paracetamol beträgt 2 g.

Art der Verabreichung

ORALE VERWENDUNG

Sofort trinken, nachdem die Brausetablette vollständig in einem Glas Wasser aufgelöst wurde.

Häufigkeit der Einnahme

Die Einnahme über den Tag verteilt hilft, Fieber- oder Schmerzspitzen zu vermeiden. Der Abstand zwischen den Einnahmen sollte mindestens 4 Stunden betragen.

Bei schweren Nierenerkrankungen (schwere Niereninsuffizienz) sollte der Abstand zwischen den Einnahmen mindestens 8 Stunden betragen.

Aufgrund des Koffeins sollte das Medikament nicht am Ende des Tages eingenommen werden.

Dauer der Behandlung

Ohne ärztlichen Rat sollten Sie bei Fieber nicht länger als 3 Tage und bei Schmerzen nicht länger als 5 Tage behandeln.

NICHT OHNE ÄRZTLICHEN RAT ÜBER EINEN LÄNGEREN ZEITRAUM ANWENDEN.

Wenn Sie mehr ACTRON, Brausetabletten eingenommen haben, als Sie sollten

Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Apotheker.

Während der Behandlung kann es zu Ohrensausen, Hörverlust, Kopfschmerzen und Schwindel kommen, was normalerweise auf eine Überdosierung von Aspirin hindeutet. IN DIESEM FALL SOLLTEN SIE DIE BEHANDLUNG ABBRECHEN UND EINEN ARZT AUFSUCHEN.

Bei einer Überdosierung von Paracetamol kann vor allem die Leber geschädigt werden. Der Schwellenwert für eine Überdosierung kann bei Personen, die bestimmte Medikamente einnehmen, Alkohol trinken oder unterernährt sind, niedriger sein.

Im Falle einer versehentlichen Vergiftung sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen, auch wenn keine Symptome auftreten.

Wenn Sie die Einnahme von ACTRON, Brausetablette vergessen haben.

Nicht zutreffend.

Wenn Sie die Einnahme von ACTRON, Brausetablette abbrechen.

Nicht zutreffend.

4. WELCHE UNERWÜNSCHTEN WIRKUNGEN KÖNNEN AUFTRETEN?

Wie alle Arzneimittel kann dieses Medikament Nebenwirkungen hervorrufen, die jedoch nicht bei jedem auftreten.

In den folgenden Fällen sollten Sie Ihre Behandlung SOFORT abbrechen und Ihren Arzt informieren:

- Allergische Reaktionen wie Hautausschlag, schwere Hautreaktionen, Asthmaanfälle, Quincke-Ödem (Urtikaria im Gesicht mit Atembeschwerden),

- Blutungen (Ausscheidung von Blut aus dem Mund oder mit dem Stuhl, Schwarzfärbung des Stuhls). Diese tritt umso häufiger auf, je höher die verwendete Dosierung ist.

- Unerklärliche Bauchschmerzen, ungewöhnliche Verstopfung, die auf eine Verengung des Darms hindeuten kann,

- Ohrensausen, Schwindelgefühl, Hörverlust, Kopfschmerzen: Dies ist normalerweise ein Zeichen für eine Überdosierung von Aspirin.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Bauchschmerzen, Nasenbluten oder Zahnfleischblutenhaben.

Aufgrund des Koffeins kann es zu Erregung, Schlaflosigkeit und Herzklopfen kommen.

Es wurde über Fälle von Magengeschwüren berichtet.

Es kann zu einer ungewöhnlich niedrigen Anzahl bestimmter Blutbestandteile (Blutplättchen) kommen, was sich durch Nasen- oder Zahnfleischbluten bemerkbar machen kann. Dies erfordert eine Kontrolle des Blutbildes.

Es kann auch zu Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Durchfall, Leber- und Nierenerkrankungen, Schwindel, Schläfrigkeit, Bronchospasmus und Dasthmus kommen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie irgendwelche Nebenwirkungen bemerken, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für jede Nebenwirkung, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt ist. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem melden: Agence nationale de sécurité du médicament et des produits de santé (ANSM) und Netzwerk der regionalen Zentren für Pharmakovigilanz - Website: https://signalement.social-sante.gouv.fr/.

Durch die Meldung von Nebenwirkungen tragen Sie dazu bei, dass mehr Informationen über die Sicherheit des Arzneimittels zur Verfügung stehen.

5. WIE ist ACTRON, Brausetablette aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel außerhalb der Sicht- und Reichweite von Kindern auf.

Verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht nach dem auf der Packung angegebenen Verfallsdatum. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag dieses Monats.

Bei einer Temperatur von nicht mehr als 25°C aufbewahren.

Werfen Sie keine Arzneimittel in die Kanalisation oder in den Hausmüll. Bitten Sie Ihren Apotheker, Medikamente, die Sie nicht mehr verwenden, auszusortieren. Diese Maßnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.

6. INHALT DER PACKUNG UND SONSTIGE INFORMATIONEN

Was ist in ACTRON, Brausetablette enthalten?

- Die Wirkstoffe sind :

Acetylsalicylsäure.................................................................................................... 0,267 g.

Paracetamol .................................................................................................................. 0,133 g

Wasserfreies Koffein ............................................................................................................ 0,040 g

Für eine Brausetablette

- Weitere Hilfsstoffe sind:

Zitronensäure, Natriumbicarbonat.

Was ist ACTRON, Brausetablette und was ist in der äußeren Umhüllung enthalten?

Dieses Arzneimittel wird in Form einer Brausetablette verabreicht. Packung mit 10, 20, 30 oder 40 Stück.

Es werden möglicherweise nicht alle Darreichungsformen vermarktet.

Inhaber der Genehmigung für das Inverkehrbringen

BAYER HEALTHCARE SAS

1 RUE CLAUDE BERNARD

59000 LILLE

Betreiber der Genehmigung für das Inverkehrbringen

BAYER HEALTHCARE SAS

33 RUE DE L'INDUSTRIE

74240 GAILLARD

Hersteller

BAYER BITTERFELD GmbH

SALEGASTER CHAUSSEE 1

06803 GREPPIN

DEUTSCHLAND

Namen des Arzneimittels in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums.

Nicht zutreffend.

Das letzte Datum, an dem diese Packungsbeilage überarbeitet wurde, ist :

[später vom Inhaber zu ergänzen].

{MM/JJJJ} {Monat JJJJ}.

Andere

Ausführliche Informationen über dieses Arzneimittel sind auf der Website von LANSM (Frankreich) zu finden.

VIDAL DE LA FAMILLE

ACTRON

Fiche révisée le 14 Juin 2021
Famille du médicament : Antalgique et antipyrétique

Indications

Ce médicament, antalgique et antipyrétique, contient de l'aspirine, du paracétamol et de la caféine.

Il est utilisé pour faire baisser la fièvre et dans le traitement des affections douloureuses.

Présentations

ACTRON : comprimé effervescent (blanc) ; boîte de 20
Ordonnance facultative - Non Remboursé - Prix libre
supprimé
ACTRON : comprimé effervescent (blanc) ; boîte de 30
Ordonnance facultative - Non Remboursé - Prix libre

Les prix mentionnés ne tiennent pas compte des « honoraires de dispensation » du pharmacien.

La dernière mise à jour des informations contenues dans cette fiche médicament ne concerne que les présentations toujours commercialisées.

Composition

p cp
Acide acétylsalicylique (aspirine)267 mg
Paracétamol133 mg
Caféine40 mg
Sodium472 mg

Contre-indications

Ce médicament ne doit pas être utilisé dans les cas suivants :
  • allergie aux salicylés ou aux AINS,
  • antécédent d'asthme provoqué par la prise d'aspirine ou d'AINS,
  • ulcère de l'estomac ou du duodénum,
  • hémorragie et risque hémorragique,
  • maladie grave du foie,
  • enfant de moins de 15 ans,
  • en association avec le méthotrexate utilisé à des doses supérieures à 20 mg par semaine,
  • en association avec les anticoagulants oraux chez les personnes ayant des antécédents d'ulcère de l'estomac ou du duodénum,
  • grossesse (à partir du 6e mois).

Attention

L'aspirine n'est pas un médicament anodin. Tout surdosage ou prise prolongée exposent à des complications sérieuses.

De nombreux médicaments contiennent de l'aspirine ou du paracétamol ; assurez-vous de ne pas associer simultanément plusieurs médicaments contenant ces substances, car une prise conjointe expose à un risque accru d'effets indésirables.

La prise d'aspirine nécessite un avis médical préalable en cas d'antécédent d'ulcère de l'estomac ou du duodénum, même ancien, d'insuffisance rénale, de déficit en G6PD, d'asthme, de goutte et chez les femmes qui ont un dispositif intra-utérin (stérilet).

Évitez de prendre ce médicament pendant la semaine qui précède une extraction dentaire, une opération, ou lors de règles abondantes : augmentation du risque d'hémorragie.

Ces comprimés effervescents contiennent du sel (sodium) en quantité notable.

Attention : sportifCe médicament contient de la caféine qui n'est plus considérée comme substance interdite dans les tests antidopage. Néanmoins, elle fait partie du programme de surveillance de l'Agence mondiale antidopage. Elle peut être recherchée dans les urines des sportifs pour déceler un éventuel mésusage.

Interactions médicamenteuses

Les interactions sont d'intensité variable en fonction des doses d'aspirine utilisées. Si vous êtes traité par l'un des médicaments cités ci-dessous, ne prenez pas d'aspirine sans l'avis de votre médecin ou de votre pharmacien.

L'aspirine utilisée à fortes doses (plus de 3 g par jour) ne doit pas être associée avec le méthotrexate (utilisé à des doses supérieures à 15 mg/semaine) : risque accru de la toxicité du méthotrexate.

L'aspirine peut interagir avec :

les autres anti-inflammatoires non stéroïdiens (AINS) : risque accru d'effets indésirables ;les anticoagulants oraux, l'héparine et les antiagrégants plaquettaires (PLAVIX...) : augmentation du risque hémorragique ;les médicaments contenant du probénécide.

Informez par ailleurs votre médecin ou votre pharmacien si vous prenez un antidiabétique, un antihypertenseur de la famille des inhibiteurs de l'enzyme de conversion ou des inhibiteurs de l'angiotensine II, un antidépresseur de la famille des IRS, un diurétique ou un corticoïde.

Signalez également la prise de médicaments contenant de la ciprofloxacine, de la norfloxacine ou du lithium en raison de la présence de caféine.

Fertilité, grossesse et allaitement

Grossesse :

Des effets néfastes pour la mère et l'enfant à naître ont été mis en évidence lorsque l'aspirine, comme les autres AINS, est utilisée au cours des 4 derniers mois de la grossesse ; le risque existe même avec une seule prise et même si la grossesse est à terme.

En conséquence, en dehors de certaines situations médicales très particulières, l'aspirine ne peut être utilisée que de façon ponctuelle pendant les 5 premiers mois, et son usage est contre-indiqué à partir du 6e mois.

Allaitement :

L'aspirine passe dans le lait maternel : son usage est déconseillé chez la femme qui allaite.

Mode d'emploi et posologie

Ce médicament peut être pris indifféremment pendant ou entre les repas, en respectant un intervalle minimal de 4 heures entre 2 prises. En cas d'insuffisance rénale, l'intervalle entre 2 prises doit être d'au moins 8 heures.

Les comprimés doivent être dissous dans un verre d'eau, de lait ou de jus de fruits.

Posologie usuelle :

  • Adulte : 1 ou 2 comprimés par prise, à renouveler si nécessaire, sans dépasser 7 comprimés par jour.

    Chez le sujet âgé, il est conseillé de ne pas dépasser 5 comprimés par jour.

Conseils

Ce médicament contient de la caféine. On considère qu'une tasse de café contient de 60 à 100 mg de cette substance. Ainsi, pour limiter les effets indésirables de la caféine (excitation, tremblements, insomnie, palpitations), il est préférable de limiter la consommation de boissons qui en renferment (café, thé...). Il est également recommandé de prendre ce médicament avant 17 heures.

Effets indésirables possibles

Liés à l'aspirine :
  • gastrite, douleurs abdominales, saignement du nez ou des gencives ;
  • rares et parfois graves : hémorragie du tube digestif (vomissements sanglants, selles noires ou, plus souvent, pertes de sang imperceptibles, responsables de l'apparition progressive d'une anémie) ; accidents allergiques (urticaire, œdème, asthme) ;
  • signes devant faire penser à un surdosage : bourdonnements d'oreille, sensation de baisse de l'audition, maux de tête.

Liés au paracétamol : réaction allergique (exceptionnelle).

Liés à la caféine : insomnie, excitation, palpitations.

LEXIQUE

AINS

Abréviation d'anti-inflammatoire non stéroïdien. Famille de médicaments anti-inflammatoires qui ne sont pas dérivés de la cortisone (stéroïdes), et dont le plus connu est l'aspirine.

Consultez l'article : Anti-inflammatoires non stéroïdiens (AINS)

allergie

Réaction cutanée (démangeaisons, boutons, gonflement) ou malaise général apparaissant après un contact avec une substance particulière, l'utilisation d'un médicament ou l'ingestion d'un aliment. Les principales formes d'allergie sont l'eczéma, l'urticaire, l'asthme, l'œdème de Quincke et le choc allergique (choc anaphylactique). L'allergie alimentaire peut également se traduire par des troubles digestifs.

anémie

Baisse du taux d'hémoglobine dans le sang, qui se traduit le plus souvent par une baisse du nombre des globules rouges. Le fer est indispensable à la synthèse de l'hémoglobine. Une carence en fer lors d'une grossesse, d'un régime végétarien, d'hémorragies abondantes ou répétées (règles) est une cause fréquente d'anémie. D'autres causes, plus rares, sont liées à des carences en vitamines du groupe B.

antalgique

Médicament qui agit contre la douleur. Les antalgiques agissent soit directement sur les centres de la douleur situés dans le cerveau, soit en bloquant la transmission de la douleur au cerveau.

Synonyme : analgésique.

antécédent

Affection guérie ou toujours en évolution. L'antécédent peut être personnel ou familial. Les antécédents constituent l'histoire de la santé d'une personne.

anticoagulant

Médicament qui empêche le sang de coaguler et qui prévient donc la formation de caillots dans les vaisseaux sanguins.
Les anticoagulants sont surtout utilisés pour traiter ou prévenir les phlébites et les embolies pulmonaires, notamment après une intervention chirurgicale. Ils permettent aussi d'empêcher la formation de caillots dans le cœur lors de troubles du rythme comme la fibrillation auriculaire ou chez les patients porteurs d'une de valve cardiaque artificielle.
Il existe trois catégories d'anticoagulants :

  • les anticoagulants oraux directs (AOD) qui bloquent spécifiquement certaines enzymes impliquées dans la coagulation, comme la thrombine ou le facteur Xa. Leur usage ne nécessite habituellement pas d'analyses sanguines de surveillance.
  • les antivitamines K (AVK) qui bloquent l'action de la vitamine K et dont l'efficacité doit être régulièrement contrôlée par un test sanguin : l'INR.
  • les anticoagulants injectables, dérivés de l'héparine. Leur usage impose un dosage régulier des plaquettes sanguines.

Les anticoagulants ne doivent pas être confondus avec les antiagrégants comme l'aspirine, qui luttent contre les caillots par un autre mécanisme et qui n'ont pas les mêmes indications.

Consultez l'article : Les traitements anticoagulants

antipyrétique

Médicament utilisé pour abaisser la température du corps lors des accès de fièvre.

asthme

Maladie caractérisée par une difficulté à respirer, se traduisant souvent par des sifflements. L'asthme, permanent ou survenant par crise, est dû à un rétrécissement et à une inflammation des bronches.

Consultez l'article : Asthme

caféine

Substance stimulante présente dans certaines boissons et certains médicaments.

Une tasse de café en contient environ 100 mg ; une tasse de thé, environ 50 mg ; une boisson à base de cola, 20 à 30 mg. La durée d'action de la caféine est variable selon les personnes ; elle est plus courte chez les fumeurs et plus longue chez les femmes prenant la pilule ou chez les femmes enceintes.

Consultez l'article : Caféine

duodénum

Partie de l'intestin dans laquelle pénètrent les aliments issus de l'estomac.

effet indésirable

La tendance actuelle dans les textes officiels est de rapporter la totalité des symptômes gênants observés, même exceptionnellement, chez les personnes ayant utilisé le médicament.

Certains de ces troubles sont réellement imputables au médicament, d'autres peuvent avoir été constatés alors que le médicament ne possède probablement pas de responsabilité réelle dans leur survenue.

Dans un souci d'exhaustivité, nous avons choisi de reproduire l'intégralité des troubles énumérés dans les textes officiels, bien que nous ayons conscience du risque de créer une inquiétude parfois injustifiée. L'information précise du public reste néanmoins notre principale priorité. Ayez conscience en lisant la rubrique Effets indésirables possibles que les troubles cités ne sont pas forcément imputables à la molécule utilisée.

Consultez l'article : Comprendre les effets indésirables

G6PD

Abréviation de glucose-6-phosphate-déshydrogénase, enzyme normalement présente dans le globule rouge. Son absence congénitale (déficit) est responsable d'une maladie nommée favisme ; elle interdit l'emploi de certains médicaments.

gastrite

Inflammation de l'estomac favorisée par le stress, le tabac, l'alcool et certains médicaments tels que l'aspirine ou les anti-inflammatoires.

goutte

Maladie se manifestant par une rougeur et une douleur vive touchant une articulation (celle du gros orteil le plus souvent), due à une accumulation de cristaux d'acide urique.

Consultez l'article : Goutte

hémorragie

Perte de sang à partir d'une artère ou d'une veine. Une hémorragie peut être externe, mais également interne et passer inaperçue.

insuffisance rénale

Incapacité des reins à éliminer les déchets ou les substances médicamenteuses. Une insuffisance rénale avancée ne se traduit pas forcément par une diminution de la quantité d'urine éliminée. Seuls une prise de sang et le dosage de la créatinine peuvent révéler cette maladie.

lithium

Élément minéral proche du sodium, utilisé soit sous forme de traces (oligo-éléments) pour traiter les troubles légers du sommeil et la nervosité, soit à forte dose pour traiter les troubles graves de l'humeur. À dose élevée, il interfère avec de nombreux autres médicaments.

palpitations

Perception anormale de battements cardiaques irréguliers.

Consultez l'article : Palpitations.

réaction allergique

Réaction due à l'hypersensibilité de l'organisme à un médicament. Les réactions allergiques peuvent prendre des aspects très variés : urticaire, œdème de Quincke, eczéma, éruption de boutons rappelant la rougeole, etc. Le choc anaphylactique est une réaction allergique généralisée qui provoque un malaise par chute brutale de la tension artérielle.

Consultez l'article : Peut-on être allergique aux médicaments ?

salicylés

Famille de médicaments dont le plus connu est l'acide acétylsalicylique (aspirine).

sel

Substance chimique dont la plus connue est le chlorure de sodium, ou sel de table. Le sel de régime ne contient pas de sodium ; celui-ci est remplacé généralement par du potassium.

Consultez l'article : Le sel, ami ou ennemi ?.

sodium

Substance minérale qui peut former des sels, notamment avec le chlore (chlorure de sodium, ou sel de table).

surdosage

La prise en quantité excessive d'un médicament expose à une augmentation de l'intensité des effets indésirables, voire à l'apparition d'effets indésirables particuliers.

Ce surdosage peut résulter d'une intoxication accidentelle, ou volontaire dans un but de suicide : il convient alors de consulter le centre antipoison de votre région (liste en annexe de l'ouvrage). Mais le plus souvent, le surdosage est la conséquence d'une erreur dans la compréhension de l'ordonnance, ou de la recherche d'une augmentation de l'efficacité par un dépassement de la posologie préconisée. Enfin, une automédication intempestive peut conduire à l'absorption en quantité excessive d'une même substance contenue dans des médicaments différents. Certains médicaments exposent plus particulièrement à ce risque, car ils sont considérés (à tort) comme anodins : vitamines A et D, aspirine, etc. L'arrêt ou la diminution des prises médicamenteuses permettent de faire disparaître les troubles liés à un surdosage.

ulcère

Lésion en creux de la peau, des muqueuses ou de la cornée.

  • Ulcère de jambe : plaie chronique due à une mauvaise circulation du sang.
  • Ulcère gastroduodénal : plaie localisée de la muqueuse de l'estomac ou du duodénum, due à un excès d'acidité et très souvent à la présence d'une bactérie (Helicobacter pylori). L'ulcère est favorisé par le stress, l'alcool, le tabagisme et la prise de certains médicaments (aspirine, AINS, etc.).
urticaire

Éruption de boutons sur la peau, dont l'origine est le plus souvent allergique. Les boutons ressemblent à des piqûres d'orties et leur couleur varie du rose pâle au rouge. L'urticaire peut apparaître ou disparaître en quelques minutes, et provoque d'intenses démangeaisons ; elle peut être localisée ou généralisée à la totalité de la surface cutanée.

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