Wie man allergische Reaktionen mit Homöopathie behandelt
Wir bieten Ihnen das folgende „homöopathische Set“ zur Vorbeugung und Behandlung von HNO-Allergien (allergische Rhinitis, Heuschnupfen, tränende Augen, laufende Nase) an.
Anwendungshinweise für das homöopathische Allergie-Set
Die Darreichungsform dieses homöopathischen Mittels in Form von Globuli ist praktisch. Halten Sie sich an die Dosierungsanweisung, nehmen Sie das Mittel zwischen den Mahlzeiten ein und berühren Sie die Globuli nicht mit den Fingern.
Wählen Sie je nach Symptomen und deren Ausprägung den geeigneten homöopathischen Wirkstoff aus.
Allergiefälle mit tränenden und gereizten Augen
HISTAMINUM 5CH 2 Globuli 3-mal täglich
in Kombination mit EUPHRASIA 5CH2 Globuli 3-mal täglich
Allergiefälle mit gereizten Nasenflügeln
HISTAMINUM 5CH 2 Globuli 3-mal täglich
in Kombination mit ALLIUM CEPA 5CH, 2 Granulat 3-mal täglich
Die Allergie löst Niesanfälle aus
HISTAMINUM 5CH 2 Granulat 3-mal täglich oder häufiger bei akuten Schüben
in Kombination mitSABADILLA 5CH, 2 Granulat 3-mal täglich
Allergiefälle mit gereizten Augen und Nase
HISTAMINUM 5CH in Kombination mitPOLLENS 5CH, jeweils2Globuli 3-mal täglich, bei Besserung die Einnahme reduzieren
Zusammensetzung des homöopathischen Sets „Allergische Reaktionen“
Dieses Set zur Vorbeugung saisonaler Allergiesymptome besteht aus einer Tube mit je 80 Globuli der folgenden Mittel:
HISTAMINUM 5CH, EUPHRASIA 5CH, SABADILLA 5CH, POLLENS 5CH, ALLIUM CEPA 5CH
Vorsichtsmaßnahmen bei der Anwendung des homöopathischen Sets „HNO-Allergie“
- Aufgrunddes Laktosegehalts darf dieses Arzneimittel nicht bei Galaktosämie, Glukose-Galaktose-Malabsorption oder Laktoseintoleranz angewendet werden.
- Nehmen Sieeine halbe Stunde vor der Einnahme der Globuli oder Granulatekeine adstringierenden Substanzen(Kaffee, Tabak, Kampfer, Minze und Kamille)zu sich. Verwenden Sie eine minzfreie Zahnpasta.
- Bei Schwangeren: Homöopathische Arzneimittel weisen keine chemische Toxizität, keine Kontraindikationen, keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und keine von der eingenommenen Menge abhängigen Nebenwirkungen auf. Schwangere können sich ohne bekanntes Risiko für sich selbst und ihr ungeborenes Kind behandeln lassen.
- Bewahren Sie homöopathische Arzneimittel licht-, wärme- undfeuchtigkeitsgeschützt sowiefern von Dunstquellen und Duftstoffenauf.
- Bei Grundbehandlungen in der Homöopathie: Homöopathische Arzneimittel werden in der Regel 2 bis 3 Mal täglich 3 bis 5 Globuli vor den Mahlzeiten eingenommen. Was die homöopathischen Dosierungen betrifft, sind natürlich die Empfehlungen des verschreibenden Arztes zu beachten; sie werden meist ein- bis zweimal pro Woche eingenommen (beachten Sie unbedingt die Dosierungsangaben in der Gebrauchsanweisung).
- Bei akuten Beschwerdenwird empfohlen, die homöopathischen Mittel stündlich einzunehmen, bis sich die Symptome bessern. Danach sollte die Einnahme auf 3 bis 4 Mal täglich reduziert und schrittweise abgesetzt werden (beachten Sie unbedingt die Dosierungsangaben in der Gebrauchsanweisung).
- Bei Kindern: Bei Kindern unter 6 Jahren die Globuli in 100 ml Wasser auflösen.
Da sich die Globuli nur langsam auflösen, sollten Sie die Mischung im Voraus zubereiten.
- Bei Schwangeren: Homöopathische Arzneimittel weisen weder chemische Toxizität noch Kontraindikationen, Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder unerwünschte Wirkungen in Abhängigkeit von der eingenommenen Menge auf. Schwangere können sich ohne bekanntes Risiko für sich selbst und ihr ungeborenes Kind behandeln lassen.
- Bewahren Sie homöopathische Arzneimittel licht-, wärme- und feuchtigkeitsgeschützt sowiefern von jeglichen Geruchsquellen und Duftstoffenauf.
- Vorgehensweise, wenn innerhalb von 24 Stunden keine Besserung eintritt: Bestimmte Erkrankungen können nicht durch einfache Selbstmedikation mit homöopathischen Mitteln behandelt werden. Aufgrund ihres Schweregrads ist eine ärztliche Beratung erforderlich, die von einem homöopathisch oder allopathisch ausgebildeten Arzt erfolgen kann.
Weitere Informationen zur Allergie
Eine Allergie, auch Überempfindlichkeit genannt, ist eine abnormale Reaktion des Immunsystems auf für den Körper fremde, aber harmlose Stoffe (Allergene).
Welche Organe sind von allergischen Reaktionen betroffen?
Eine Allergie kann sich in verschiedenen Körperregionen äußern: auf der Haut, an den Augen, im Verdauungssystem oder auch in den Atemwegen. Die Art der Symptome und ihre Intensität variieren je nachdem, wo die Allergie auftritt, sowie in Abhängigkeit von verschiedenen anderen, individuell unterschiedlichen Faktoren. Sie können sehr unauffällig sein, wie zum Beispiel Hautrötungen, oder lebensbedrohlich, wie zum Beispiel ein anaphylaktischer Schock.
Die Ursachen von Allergien
Damit eine Allergie entsteht, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: Der Organismus muss auf eine Substanz, ein sogenanntes Allergen, empfindlich reagieren, und diese Substanz muss inder Umgebung der betroffenen Person vorhanden sein.
Wogegen ist man allergisch?
Zu den häufigsten Allergenen in der Luft gehören Pollen, Milbenkot und Tierhaare.
Allergisch gegen Tierhaare? Man ist nicht gegen Tierhaare allergisch, sondern gegen Hautschuppen oder den Speichel von Tieren (Katzen, Hunde), genauso wenig wie man gegen Kissen- und Bettdeckenfedern allergisch ist, sondern vielmehr gegen die Exkremente der darin versteckten Milben.