Chelidonium-Kombination – homöopathische Tropfen zum Einnehmen von BOIRON
Chelidonium-Kombination in Tropfenform ist ein homöopathisches Arzneimittel des Labors Boiron.
CHELIDONIUM MAJUS 3DH, SOLIDAGO VIRGA AUREA 3DH, HYDRASTIS CANADENSIS 3CH, MAGNESIA MURIATICA 3CH, CHINA RUBRA 3CH, TARAXACUM DENS LEONIS 3DH, CARDUUS MARIANUS 3DH.
Indikationen und Dosierung von Chelidonium-Kombination
Der homöopathische Arzt wählt das geeignete Arzneimittel sowie die dem Gesundheitszustand des Patienten und den charakteristischen Symptomen entsprechende Verdünnung und Dosierung aus.
Dosierung und Art der Anwendung
Gemäß ärztlicher Verschreibung.
Zum Einnehmen.
Die Tropfen in etwas Wasser verdünnen.
Nicht mehr als 10 Tropfen der Chelidonium-Trinklösung pro Einnahme einnehmen.
Zwischen zwei Einnahmen ist ein Abstand von mindestens 4 Stunden einzuhalten.
Chelidonium-Mischung in Tropfenform wird in der Homöopathie traditionell zur Förderung der Leberentlastung eingesetzt.
Die Entgiftung ist klassischerweise eine vorbereitende Maßnahme, um die Wirkung der im weiteren Verlauf der Therapie verabreichten homöopathischen Arzneimittel zu fördern.
Zusammensetzung der Chelidonium-Mischung in Tropfenform
Chelidonium majus 3 DH
Taraxacum dens leonis 3 DH
Carduus marianus 3 DH
Solidago virga aurea 3 DH
China rubra 3 CH
Hydrastis canadensis 3 CH
Magnesia muriatica 3 CH
aa
Hilfsstoffe:
Tropfen: 30 % V/V Alkohol
Verpackung und Inhalt von Chelidonium-Mischung
30-ml-Flasche mit einnehmbaren Tropfen von Chelidonium-Kombinationspräparat.
Vorsichtsmaßnahmen bei der Anwendung von Chelidonium-Präparat
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Dieses Arzneimittel „Chelidonium-Mischung“ von Boiron in Form einer Lösung zum Einnehmen enthält Alkohol. Der Alkoholgehalt beträgt 30 % V/V, was 6 mg Alkohol pro Tropfen entspricht.
Bei Kindern unter 12 Jahren:
Nicht ohne ärztlichen Rat verabreichen.
Vorgehensweise bei ausbleibender Besserung innerhalb von 24 Stunden
Bestimmte Erkrankungen können in der Homöopathie nicht durch einfache Selbstmedikation behandelt werden. Aufgrund ihres Schweregrads ist eine ärztliche Beratung erforderlich, die von einem homöopathisch ausgebildeten Arzt erteilt werden kann. Dieser Arzt wird beurteilen, ob Ihr Zustand allein durch Homöopathie behandelt werden kann oder ob Ihre Behandlung durch allopathische Maßnahmen ergänzt werden muss.