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AGYRAX Reisekrankheit Schwindel
Rezeptfreies Medikament

AGYRAX Reisekrankheit Schwindel

13,92 € OHNE. MWST. 14,21 € INKL. MWST.
Auf Lager
Referenz : 3400933488383
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AGYRAX 25 mg 15 Tabletten ist ein Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung von Schwindel und zur Vorbeugung und Behandlung von Reisekrankheit .

Agyrax 25 mg 15 Tabletten ist ein Arzneimittel gegen Übelkeit, Erbrechen und Schwindel

Warnhinweise, Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Kontraindikationen finden Sie in der Gebrauchsanweisung von AGYRAX.

Agyrax 25 mg 15 Tabletten ist ein Arzneimittel in Form einer Tablette mit Bruchkerbe (15) auf der Basis von Meclozine (25 mg) zur Behandlung von Reisekrankheit und Schwindel.

Beschreibung von Agyrax 25 mg 15 Tabletten

Meclozine ist ein Derivat von Piperazin.
Schwindel, Übelkeit und Erbrechen sind keine Krankheiten, sondern Symptome, die auf eine Funktionsstörung des Organismus oder eine Organfunktionsstörung hinweisen. Die Behandlung der Ursache hängt von der Grunderkrankung ab und kann eine Behandlung erfordern oder nicht.
Der Mechanismus der antiemetischen Wirkung von Meclozin bei Reisekrankheit und Schwindel ist nicht vollständig geklärt, hängt aber wahrscheinlich mit seiner zentralen anticholinergen Wirkung und seiner depressiven Wirkung auf das Zentralnervensystem zusammen.

Hinweis auf AGYRAX Reisekrankheit Schwindel

Bei Erwachsenen :

  • Symptomatische Behandlung der Schwindelkrise .
  • Vorbeugung und Behandlung von Reisekrankheit .

Gebrauchsanweisung und Dosierung von AGYRAX Reisekrankheit Vertigo

Schwindelerregende Krise :

  • 1 bis 3 Tabletten pro Tag vor den Mahlzeiten einzunehmen.
  • Unzerkaut mit etwas Wasser oder einem anderen alkoholfreien Getränk schlucken.

Reisekrankheit :

  • Die erste Dosis sollte 1 Stunde vor der Reise eingenommen werden: 1 bis 4 Tabletten pro Tag.
  • Kinder und Jugendliche: Es liegen keine Daten für Kinder und Jugendliche vor.

Zusammensetzung von Agyrax Tabletten 25 mg Meclozinhydrochlorid

Meclozinhydrochlorid 25 mg
Für eine Tablette mit Bruchkerbe.
Sonstiger Bestandteil : Lactose.

Vorsichtsmaßnahmen für den Gebrauch

Schwangerschaft

  • Basierend auf den verfügbaren Daten ist die Anwendung von Meclozinhydrochlorid während der Schwangerschaft unabhängig von der Laufzeit möglich.
  • Berücksichtigen Sie bei einer Behandlung am Ende der Schwangerschaft die Atropin- und beruhigenden Eigenschaften dieses Moleküls zur Überwachung des Neugeborenen.

Stillzeit: Es ist nicht bekannt, ob Meclozinhydrochlorid in die Muttermilch übergeht. Angesichts der Möglichkeiten der Sedierung oder paradoxen Erregung des Neugeborenen wird dieses Medikament während der Stillzeit nicht empfohlen.

ATROPINISCHE DROGEN
Dabei ist zu berücksichtigen, dass Atropinsubstanzen ihre Nebenwirkungen addieren und leichter zu Harnverhalt, akutem Glaukomausbruch, Verstopfung, Mundtrockenheit etc. führen können.
Die verschiedenen Atropin-Medikamente werden durch Imipramin-Antidepressiva, die meisten Atropin-H1-Antihistaminika, anticholinerge Antiparkinson-Medikamente, Atropin-Krampfmittel, Disopyramid, Phenothiazin-Neuroleptika sowie Clozapin repräsentiert.

Beruhigungsmittel
Dabei ist zu berücksichtigen, dass viele Medikamente oder Substanzen ihre dämpfende Wirkung auf das Zentralnervensystem addieren und zur Minderung der Wachsamkeit beitragen können. Dies sind Morphinderivate (Analgetika, Hustenstiller und Substitutionsbehandlungen), Neuroleptika, Barbiturate, Benzodiazepine, andere Anxiolytika als Benzodiazepine (z. B. Meprobamat), Hypnotika, sedierende Antidepressiva (Amitriptylin, Doxepin, Mianserin, Mirtazapin, Trimedipramin), , zentrale blutdrucksenkende Medikamente, Baclofen und Thalidomid.

Präsentation von AGYRAX Autokrankheit Vertigo

Agyrax 25 mg wird in Form einer Packung mit 15 Tabletten geliefert.

Warnhinweise zu Medikamenten

Achtung, das Medikament AGYRAX ist kein Produkt wie die anderen. Lesen Sie die Anweisungen für das Medikament sorgfältig durch, bevor Sie es bestellen. Bewahren Sie Arzneimittel außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Wenn die Symptome anhalten, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Achten Sie auf Inkompatibilitäten bei Ihren aktuellen Produkten.

  • Bitte informieren Sie Ihren Online-Apotheker über laufende Behandlungen, um eventuelle Unverträglichkeiten zu erkennen. Das Bestellbestätigungsformular enthält zu diesem Zweck ein benutzerdefiniertes Nachrichtenfeld.
  • Klicken Sie hier , um die Anweisungen für dieses Medikament auf der Website der Nationalen Agentur für die Sicherheit von Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten zu finden.

Ratschläge Ihres Apothekers zu Reisekrankheit und Schwindel

Schwindel und Unwohlsein nicht verwechseln

Tritt die altersbedingte Instabilität allmählich auf, kann der Schwindel plötzlicher auftreten und wird manchmal sogar dringend behandelt. Sie sollten nicht mit Unbehagen verwechselt werden: Schwindel ist gekennzeichnet durch das Gefühl, dass sich die Umgebung - der Boden, die Decke, Gegenstände - um Sie herum bewegt oder dass sich Ihr eigener Körper im Raum bewegt - sich dreht, schwingt oder fällt. Der starke Schwindel, der zu Übelkeit, Erbrechen und Unfähigkeit beim Aufstehen führt, sollte tagsüber, in der HNO oder in der Notaufnahme behandelt werden, insbesondere wenn sie von einem Hörverlust begleitet werden.

Reisekrankheit

Seekrankheit ist sehr verbreitet. Reisekrankheit kann sich jedoch bei vielen anderen Verkehrsmitteln als Booten und Fähren manifestieren. Im Auto, Bus, Flugzeug oder sogar Zug sind die mit der Reisekrankheit verbundenen Beschwerden das Ergebnis einer unzureichenden Reaktion des Gehirns, verbunden mit einem Widerspruch zwischen der visuellen Wahrnehmung (Informationen der Augen) und dem Gleichgewichtszentrum (Informationen von das Vestibül, ein Gleichgewichtsorgan im Innenohr).
Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, kaltes Schwitzen, Benommenheit, Hypersalivation und schnelle Atmung sind alles Symptome der Reisekrankheit, die zu Erbrechen führen können. Diese Beschwerden hören auf, wenn sich der Körper an die Bewegung des Fahrzeugs gewöhnt oder dieses stoppt.

Pharmakovigilanz Melden Sie eine oder mehrere unerwünschte Wirkungen im Zusammenhang mit der Anwendung eines Arzneimittels

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NOTICE

ANSM - Mis à jour le : 24/08/2022

Dénomination du médicament

AGYRAX, comprimé sécable

Dichlorhydrate de méclozine

Encadré

Veuillez lire attentivement cette notice avant de prendre ce médicament car elle contient des informations importantes pour vous.

Vous devez toujours prendre ce médicament en suivant scrupuleusement les informations fournies dans cette notice ou par votre médecin ou votre pharmacien.

· Gardez cette notice. Vous pourriez avoir besoin de la relire.

· Adressez-vous à votre pharmacien pour tout conseil ou information.

· Si vous ressentez un quelconque effet indésirable, parlez-en à votre médecin ou votre pharmacien. Ceci sÂapplique aussi à tout effet indésirable qui ne serait pas mentionné dans cette notice. Voir rubrique 4.

· Vous devez vous adresser à votre médecin si vous ne ressentez aucune amélioration ou si vous vous sentez moins bien.

Que contient cette notice ?

1. Qu'est-ce que AGYRAX et dans quels cas est-il utilisé ?

2. Quelles sont les informations à connaître avant de prendre AGYRAX ?

3. Comment prendre AGYRAX ?

4. Quels sont les effets indésirables éventuels ?

5. Comment conserver AGYRAX ?

6. Contenu de lÂemballage et autres informations.

1. QUÂEST-CE QUE AGYRAX, comprimé sécable ET DANS QUELS CAS EST-IL UTILISE ?

Classe pharmacothérapeutique - code ATC : R06AE05.

Ce médicament est préconisé chez lÂadulte :

· dans le traitement des vertiges.

· dans la prévention et le traitement du mal des transports.

2. QUELLES SONT LES INFORMATIONS A CONNAITRE AVANT DE PRENDRE AGYRAX, comprimé sécable ?

Ne prenez jamais AGYRAX, comprimé sécable :

Ce médicament NE DOIT PAS ETRE UTILISE dans les cas suivants :

· allergie connue à la méclozine ou à lÂun des constituants du produit, ou à un dérivé de la pipérazine

· difficultés pour uriner dÂorigine prostatique

· glaucome aigu (augmentation brutale de la pression de lÂÂil)

· insuffisance hépatique

EN CAS DE DOUTE, IL EST INDISPENSABLE DE DEMANDER L'AVIS DE VOTRE MEDECIN OU DE VOTRE PHARMACIEN.

Avertissements et précautions

Si votre médecin vous a informé(e) d'une intolérance à certains sucres, contactez-le avant de prendre ce médicament.

LÂutilisation de ce médicament est déconseillée chez les patients présentant une intolérance au galactose, un déficit en lactase de Lapp ou un syndrome de malabsorption du glucose ou du galactose (maladies héréditaires rares).

LÂabsorption de boissons ou de médicaments contenant de lÂalcool est déconseillée pendant la durée du traitement. De même que lÂassociation de AGYRAX avec de lÂoxybate de sodium est déconseillée (voir « Autres médicaments et AGYRAX »).

AGYRAX, comprimé sécable doit être utilisé avec précaution chez les personnes âgées et chez les patients épileptiques.

Le traitement par AGYRAX, comprimé sécable devra être arrêté quatre jours avant des tests allergiques.

EN CAS DE DOUTE NE PAS HESITER A DEMANDER L'AVIS DE VOTRE MEDECIN OU DE VOTRE PHARMACIEN.

NE JAMAIS LAISSER A LA PORTEE DES ENFANTS.

Enfants

Sans objet.

Autres médicaments et AGYRAX, comprimé sécable

Ce médicament DOIT ETRE EVITE en association avec lÂoxybate de sodium (un médicament utilisé dans le traitement de la narcolepsie) (voir aussi « Avertissements et précautions »).

AFIN D'EVITER D'EVENTUELLES INTERACTIONS ENTRE PLUSIEURS MEDICAMENTS IL FAUT SIGNALER SYSTEMATIQUEMENT TOUT AUTRE TRAITEMENT EN COURS OU PRIS RECEMMENT, Y COMPRIS UN MEDICAMENT OBTENU SANS ORDONNANCE, A VOTRE MEDECIN OU A VOTRE PHARMACIEN.

AGYRAX, comprimé sécable avec de lÂalcool

L'absorption de boissons ou de médicaments contenant de l'alcool est déconseillée pendant la durée du traitement (voir aussi « Avertissements et précautions »).

Grossesse et allaitement

Ce médicament, dans les conditions normales dÂutilisation, peut être utilisé pendant la grossesse. Cependant, il convient de toujours demander lÂavis de votre médecin avant de lÂutiliser et de ne jamais dépasser la dose préconisée.

Le passage de ce médicament dans le lait maternel est possible. Compte tenu de ses propriétés sédatives ou au contraire excitantes qui pourraient retentir sur votre enfant (léthargie, baisse de tonus, ou au contraire insomnie), ce médicament est déconseillé en cas lÂallaitement.

Si vous êtes enceinte ou que vous allaitez, si vous pensez être enceinte ou planifiez une grossesse, demandez conseil à votre médecin ou votre pharmacien avant de prendre ce médicament.

Conduite de véhicules et utilisation de machines

Ce médicament peut provoquer une somnolence et une baisse de la vigilance.

AGYRAX, comprimé sécable contient du lactose.

Si votre médecin vous a informé(e) d'une intolérance à certains sucres, contactez-le avant de prendre ce médicament.

3. COMMENT PRENDRE AGYRAX, comprimé sécable ?

Posologie/Mode d'administration/Fréquence d'administration/Durée de traitement

Crise vertigineuse

1 à 3 comprimés par jour à prendre avant les repas.

Avalez sans croquer avec un peu dÂeau ou une autre boisson non alcoolisée.

Mal des transports

La 1ère prise doit sÂeffectuée 1 heure avant le voyage : 1 à 4 comprimés par jour.

DANS TOUS LES CAS SE CONFORMER STRICTEMENT A LÂORDONNANCE DE VOTRE MEDECIN.

Si vous avez pris plus de AGYRAX, comprimé sécable que vous nÂauriez dû

Sans objet.

Si vous oubliez de prendre AGYRAX, comprimé sécable

Sans objet.

Si vous arrêtez de prendre AGYRAX, comprimé sécable

Sans objet.

Si vous avez dÂautres questions sur lÂutilisation de ce médicament, demandez plus dÂinformations à votre médecin ou à votre pharmacien.

4. QUELS SONT LES EFFETS INDESIRABLES EVENTUELS ?

Comme tous les médicaments, ce médicament peut provoquer des effets indésirables, mais ils ne surviennent pas systématiquement chez tout le monde.

Ils sont en rapport avec lÂaction du médicament sur le système nerveux central, la dose ingérée et la sensibilité individuelle de chacun.

Très fréquents (peuvent affecter plus dÂ1 personne sur 10)

· somnolence

· sédation

Fréquents (peuvent affecter jusquÂà 1 personne sur 10)

· sécheresse de la bouche

Rares (peuvent affecter jusquÂà 1 personne sur 1 000)

· vision trouble

· nausées

· vomissements

Indéterminée : la fréquence ne peut être estimée sur la base des données disponibles

· accélération du pouls, palpitations, chute de la pression artérielle

· bourdonnements dÂoreilles, vertiges

· diplopie

· douleur abdominale, constipation, diarrhée

· diminution ou augmentation de lÂappétit

· prise de poids

· fatigue, faiblesse

· maux de tête, étourdissements, fourmillements, mouvements anormaux

· anxiété, humeur euphorique, excitation, hallucinations, insomnies, troubles psychotiques, troubles de la mémoire, désorientation, confusion, paranoïa

· troubles urinaires (difficulté à uriner, besoin fréquent dÂuriner, rétention urinaire)

· sécheresse de la gorge et du nez

· réaction allergique localisée (éruption cutanée) ou généralisée (choc anaphylactique)

Déclaration des effets secondaires

Si vous ressentez un quelconque effet indésirable, parlez-en à votre médecin ou votre pharmacien. Ceci sÂapplique aussi à tout effet indésirable qui ne serait pas mentionné dans cette notice. Vous pouvez également déclarer les effets indésirables directement via le système national de déclaration : Agence nationale de sécurité du médicament et des produits de santé (ANSM) et réseau des Centres Régionaux de Pharmacovigilance- Site internet: www.signalement-sante.gouv.fr

En signalant les effets indésirables, vous contribuez à fournir davantage dÂinformations sur la sécurité du médicament.

5. COMMENT CONSERVER AGYRAX, comprimé sécable ?

Tenir ce médicament hors de la vue et de la portée des enfants.

NÂutilisez pas ce médicament après la date de péremption indiquée sur la boîte. La date de péremption fait référence au dernier jour de ce mois.

Conserver à une température ne dépassant pas 30°C.

Ne jetez aucun médicament au tout-à-lÂégout ou avec les ordures ménagères. Demandez à votre pharmacien dÂéliminer les médicaments que vous nÂutilisez plus. Ces mesures contribueront à protéger lÂenvironnement.

6. CONTENU DE LÂEMBALLAGE ET AUTRES INFORMATIONS

Ce que contient AGYRAX, comprimé sécable

· La substance active est :

Dichlorhydrate de méclozine ............................................................................................ 25 mg

Pour un comprimé sécable.

· Les autres composants sont :

Lactose, amidon de maïs, talc, povidone K 30, stéarate de calcium, silice colloïdale anhydre.

QuÂest-ce que AGYRAX, comprimé sécable et contenu de lÂemballage extérieur

Ce médicament se présente sous forme de comprimé sécable. Boîte de 15 ou 60 comprimés.

Titulaire de lÂautorisation de mise sur le marché

GEN.ORPH

185 BUREAUX DE LA COLLINE

92213 SAINT CLOUD CEDEX

Exploitant de lÂautorisation de mise sur le marché

GEN.ORPH

185 BUREAUX DE LA COLLINE

92213 SAINT CLOUD CEDEX

Fabricant

DELPHARM EVREUX

5 RUE DU GUESCLIN

27000 EVREUX

Noms du médicament dans les Etats membres de l'Espace Economique Européen

Sans objet.

La dernière date à laquelle cette notice a été révisée est :

[à compléter ultérieurement par le titulaire]

Autres

Des informations détaillées sur ce médicament sont disponibles sur le site Internet de lÂANSM (France).

VIDAL DE LA FAMILLE

AGYRAX

Fiche révisée le : 01/06/2015

Antihistaminique

méclozine

.Présentations. Composition.Indications.Contre-indications.Attention.Interactions médicamenteuses.Grossesse et allaitement.Mode d'emploi et posologie. Conseils.Effets indésirables.Lexique

PRÉSENTATIONS  (sommaire)

AGYRAX : comprimé sécable (blanc) ; boîte de 15.
Remboursé à 30 %. - prix : 1,92 euro(s).

Laboratoire Gen.Orph

COMPOSITION  (sommaire)
 p cp 
Méclozine chlorhydrate 25 mg 
Lactose 

INDICATIONS  (sommaire)
Ce médicament appartient à la famille des antihistaminiques de type H1. Il a une action antivertigineuse et antiémétique.
Il est utilisé chez l'adulte dans le traitement symptomatique de la crise de vertiges et pour prévenir et traiter le mal des transports.
CONTRE-INDICATIONS  (sommaire)
Ce médicament ne doit pas être utilisé dans les cas suivants :
ATTENTION  (sommaire)
Ce médicament est destiné au traitement des vertiges et non des troubles de l'équilibre : parlez-en à votre médecin ou à votre pharmacien.
Cet antihistaminique présente des effets atropiniques. Il peut provoquer un glaucome aigu chez les personnes prédisposées : œil rouge, dur et douloureux, avec vision floue. Une consultation d'extrême urgence auprès d'un ophtalmologiste est nécessaire.
Des précautions sont nécessaires en cas d'épilpesie, de sténose du pylore, de démence, de myasthénie et chez la personne âgée.
Évitez les boissons alcoolisées pendant le traitement : augmentation du risque de somnolence.
Conducteur : ce médicament peut être responsable d'une baisse de la vigilance, particulièrement en début de traitement.
INTERACTIONS MEDICAMENTEUSES  (sommaire)
Informez votre médecin ou votre pharmacien si vous prenez un autre médicament ayant des effets atropiniques ou sédatifs (tranquillisants, somnifères, certains médicaments contre la toux ou contre la douleur contenant des opiacés, antidépresseurs, neuroleptiques...).
GROSSESSE et ALLAITEMENT (sommaire)
Grossesse :
L'utilisation de ce médicament est possible pendant la grossesse, à condition de respecter la prescription de votre médecin. Son utilisation dans les jours qui ont précédé l'accouchement doit être signalée au médecin ; une surveillance particulière du nouveau-né peut être nécessaire.

Allaitement :
Les données disponibles ne permettent pas de savoir si ce médicament passe dans le lait maternel : ne l'utilisez pas pendant l'allaitement sans avis médical.
MODE D'EMPLOI ET POSOLOGIE  (sommaire)
Les comprimés doivent être avalés sans être croqués avec un verre d'eau.

Posologie usuelle:

  • Adulte :
    Crises vertigineuses : 1 comprimé, 1 à 3 fois par jour, avant les repas.
    Mal des transports : 1 à 4 comprimés par jour. La première prise s'effectue une heure avant le départ.
CONSEILS (sommaire)
Il existe des mesures simples et souvent efficaces pour prévenir le mal des transports. Par exemple :
  • bien dormir la veille du voyage ;
  • manger légèrement mais régulièrement pendant le trajet ;
  • éviter le café, les boissons alcoolisées ou gazeuses ;
  • privilégier certaines places (à l'avant en car, au niveau des ailes en avion, au centre du pont sur un bateau).
EFFETS INDÉSIRABLES POSSIBLES  (sommaire)
Les plus fréquents : somnolence, baisse de la vigilance.
Fréquents : bouche sèche.
Rarement : troubles de l'accommodation, nausées, vomissements.
D'autres effets indésirables ont également été observés : palpitations, accélération du cœur, bourdonnements d'oreille, vision double, constipation, douleur abdominale, diarrhée, fatigue, faiblesse, prise de poids, augmentation ou au contraire diminution de l'appétit, étourdissements, maux de tête, fourmillements, anxiété, excitation, hallucinations, insomnie, troubles de la mémoire, désorientation, confusion des idées, difficultés à uriner, sécheresse de la gorge ou du nez, éruption cutanée.


LEXIQUE  (sommaire)


accommodation
« Mise au point » de l'œil, permettant la vision nette de près. La presbytie est le trouble de l'accommodation le plus courant ; certains médicaments tels que l'atropine peuvent provoquer des troubles de l'accommodation passagers.


adénome de la prostate
Augmentation du volume de la prostate, glande située sous la vessie de l'homme. Cette augmentation de volume est bénigne, n'a aucun rapport avec un cancer, mais peut gêner le passage des urines dans le canal (urètre) qui traverse la glande.
Les symptômes qui font évoquer la présence d'un adénome de la prostate sont :
  • une difficulté à uriner (lenteur, faiblesse du jet) ;
  • le besoin de se lever plusieurs fois la nuit pour uriner ;
  • des envies d'uriner impérieuses et difficiles à contrôler.
Certains médicaments, les atropiniques notamment, peuvent avoir pour effet indésirable d'aggraver la gêne et peuvent conduire à un blocage total de l'évacuation de la vessie. Ils sont donc contre-indiqués ou doivent être utilisés prudemment chez les hommes présentant les symptômes décrits ci-dessus.


antidépresseurs
Médicament qui agit contre la dépression. Certains antidépresseurs sont également utilisés pour combattre les troubles obsessionnels compulsifs, l'anxiété généralisée, certaines douleurs rebelles, l'énurésie, etc.
En fonction de leur mode d'action et de leurs effets indésirables, les antidépresseurs sont divisés en différentes familles : les antidépresseurs imipraminiques, les inhibiteurs de la recapture de la sérotonine, les IMAO (sélectifs ou non sélectifs). Enfin, d'autres antidépresseurs n'appartiennent à aucune de ces familles, car ils possèdent des propriétés originales.
Le mode d'action des antidépresseurs comporte deux aspects principaux : le soulagement de la souffrance morale et la lutte contre l'inhibition qui enlève toute volonté d'action au déprimé. Il arrive qu'un décalage survienne entre ces deux effets : la souffrance morale peut persister, alors que la capacité d'action réapparaît. Pendant cette courte période, le risque suicidaire présent chez certains déprimés peut être accru. Le médecin en tient compte dans sa prescription (association éventuelle à un tranquillisant) et celle-ci doit être impérativement respectée.


antihistaminiques
Médicament qui s'oppose aux différents effets de l'histamine. Deux types principaux existent : les antihistaminiques de type H1 (antiallergiques) et les antihistaminiques de type H2 (antiulcéreux gastriques). Certains antihistaminiques de type H1 sont sédatifs, d'autres n'altèrent pas la vigilance.


atropiniques
Médicament dont les effets sont proches de ceux de l'atropine. Les atropiniques luttent contre les spasmes et la diarrhée. Les effets indésirables des atropiniques sont les suivants : épaississement des sécrétions bronchiques, sécheresse de la bouche et des muqueuses, constipation, risque de blocage des urines et de crise de glaucome aigu chez les personnes prédisposées, troubles de l'accommodation, sensibilité anormale à la lumière par dilatation de la pupille. La prise de plusieurs médicaments atropiniques augmente le risque d'effets indésirables. En cas de surdosage ou d'ingestion accidentelle, peuvent apparaître également les signes suivants : peau rouge et chaude, fièvre, accélération de la respiration, baisse ou, au contraire, élévation de la tension artérielle, agitation, hallucinations, mauvaise coordination des mouvements. Prévenez d'urgence votre médecin ou, à défaut, appelez le 15, le 112 ou un service médical d'urgence.
Outre l'atropine et ses dérivés, d'autres médicaments présentent des effets atropiniques : les antidépresseurs imipraminiques, certains antihistaminiques, antispasmodiques, antiparkinsoniens et neuroleptiques.


épilpesie
Maladie chronique survenant par crises, liée à une anomalie de l'activité électrique d'un groupe de cellules cérébrales. Ses manifestations, d'intensité variable, vont de la chute brutale de l'attention (absences, ou petit mal) à la perte de conscience accompagnée de mouvements musculaires anormaux (convulsions, ou grand mal). L'épilepsie partielle, comme son nom l'indique, ne concerne pas la totalité du corps : les mouvements saccadés ne touchent qu'un ou plusieurs groupes musculaires.


glaucome
Maladie caractérisée par l'augmentation de la pression des liquides contenus dans l'œil (hypertension intraoculaire).
Ce terme général recouvre deux affections totalement différentes :
  • Le glaucome à angle ouvert ou glaucome chronique est le plus fréquent ; il est généralement sans symptômes, dépisté par la mesure de la tension intraoculaire chez l'ophtalmologiste. Il ne provoque pas de crise aiguë, et le traitement repose essentiellement sur des collyres bêtabloquants. Les personnes atteintes d'un glaucome à angle ouvert ne doivent pas utiliser de dérivés de la cortisone sans avis ophtalmologique préalable.
  • Le glaucome à angle fermé ou glaucome aigu est plus rare. Entre les crises, la tension intraoculaire est normale. Mais l'usage intempestif de médicaments atropiniques (notamment en collyre) provoque une crise aiguë d'hypertension intraoculaire qui peut abîmer définitivement la rétine en quelques heures. C'est une urgence ophtalmologique qui se reconnaît à un œil brutalement rouge, horriblement douloureux, dur comme une bille de verre, et dont la vision devient floue.
L'angle dont il est question dans ces deux affections est l'angle irido-cornéen. C'est en effet entre l'iris et la cornée que se situe le système d'évacuation des liquides de l'œil. Un angle peu ouvert (fermé) expose à une obstruction totale du système d'évacuation. Cette obstruction peut survenir lorsque l'iris est ouvert au maximum (mydriase) sous l'effet d'un médicament atropinique : l'iris vient alors s'accoler à la cornée.
Les contre-indications des médicaments atropiniques ne concernent que les personnes ayant déjà fait des crises de glaucome à angle fermé, ou chez qui un ophtalmologiste a détecté ce risque. Celles qui souffrent d'un glaucome chronique à angle ouvert ne sont pas concernées par ces contre-indications.


insuffisance hépatique
Incapacité du foie à remplir sa fonction, qui est essentiellement l'élimination de certains déchets, mais également la synthèse de nombreuses substances biologiques indispensables à l'organisme : albumine, cholestérol et facteurs de la coagulation (vitamine K, etc.).


myasthénie
Maladie des muscles se traduisant par une fatigabilité anormale pendant l'effort. Il existe des formes de myasthénie plus ou moins graves.


neuroleptiques
Famille de médicaments utilisés dans le traitement de certains troubles nerveux ou de symptômes divers : troubles digestifs, troubles de la ménopause, etc.


opiacés
Famille chimique qui englobe l'opium et ses dérivés. Outre les drogues telles que l'opium ou l'héroïne, la famille des opiacés comporte la morphine (antalgique puissant), la codéine (antitussif et antalgique) et de nombreuses autres substances.


sédatifs
  • Qui apaise, qui calme.
  • Médicament appartenant à différentes familles : anxiolytiques, hypnotiques, antalgiques, antitussifs, antiépileptiques, neuroleptiques, etc. mais aussi antidépresseurs, antihistaminiques H1, antihypertenseurs. Un sédatif peut être responsable de somnolence et augmenter les effets de l'alcool.


sténose
Rétrécissement, par exemple d'une artère.


traitement symptomatique
Traitement qui supprime ou atténue les symptômes d'une maladie sans s'attaquer à sa cause.


vertiges
Symptôme qui peut désigner une impression de perte d'équilibre (sens commun) ou, plus strictement, une sensation de rotation sur soi-même ou de l'environnement (sens médical).

verwendet für :

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