Wozu dient „Ladrôme Bio-Hopfenextrakt – Urtinktur“?
Hopfen (Humulus lupulus) gehört zur Familie der Cannabaceae oder Moraceae, die aus zwei Gattungen besteht: Cannabis und Humulus. Hopfen ist eine krautige Kletterpflanze, die in den gemäßigten Regionen Europas, Asiens und Nordafrikas beheimatet ist. Sie gedeiht auf feuchten und schattigen Standorten und benötigt eine Stütze, um die sie sich winden kann. Sie wird auch „Weinrebe des Nordens“, „Teufelsholz“, „nördliche Couleuvrée“ oder „nationale Sarsaparille“ genannt. Männliche und weibliche Blüten wachsen nicht an denselben Stielen. Die weiblichen Blüten erscheinen in Form kleiner Kätzchen, die sich beim Reifen zu ovalen, mit braunen Schuppen bedeckten Kegeln entwickeln, hinter denen sich gelbe, körnige Drüsen verbergen. Diese enthalten die Wirkstoffe, darunter den Bitterstoff der Pflanze.
In der Phytotherapie wird Hopfen zur Linderung von Nervosität und Schlafstörungen, zur Appetitanregung und zur Bekämpfung von Symptomen im Zusammenhang mit den hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren eingesetzt.
In Nordamerika verwenden die Cherokee-Indianer Hopfen zur Linderung von Arthritis und Schmerzen sowie zur Behandlung von Nierenproblemen. Auch die Traditionelle Chinesische Medizin schreibt ihm eine heilende Wirkung bei Schlaflosigkeit, Verdauungsproblemen, Darmkrämpfen und Appetitlosigkeit zu. In Indien nutzt die ayurvedische Medizin Hopfen zur Linderung von Unruhe aufgrund nervöser Anspannung, Migräne und Verdauungsstörungen.
Hopfen wird seit langem in der Küche zur Herstellung von Brot und vor allem bei der Bierbrauerei verwendet. Gerade diese Verwendung führte dazu, dass sich sein Anbau in ganz Europa verbreitete. Als man zudem feststellte, dass die Arbeiter, die mit der Ernte der Hopfenzapfen beschäftigt waren, dazu neigten, bei der Arbeit leicht einzuschlafen, kam man auf die Idee, dass die Pflanze möglicherweise einen beruhigenden Wirkstoff enthielt.
Hopfen gehört zur Familie der Cannabaceae oder Moraceae und ist damit mit Cannabis verwandt. Diese Kletterpflanze benötigt eine Stütze, um in feuchten und schattigen Umgebungen zu wachsen und zu gedeihen. Sie bildet ovale Zapfen, die mit braunen Schuppen bedeckt sind und gelbe Drüsen enthalten, in denen die Wirkstoffe liegen, darunter die für die Pflanze charakteristische Bitterkeit.
Zu den Eigenschaften des Hopfens, wie sie in der Phytotherapie und der traditionellen Medizin beobachtet und anerkannt werden, gehören:
- Beruhigende und sedierende Wirkung: Hopfen ist bekannt für seine entspannende Wirkung auf das Nervensystem, was ihn zu einem wirksamen Mittel zur Linderung von Nervosität und Angstzuständen sowie zur Förderung eines erholsamen Schlafs macht.
- Verdauungsfördernd: Er regt den Appetit an und verbessert die Verdauung, was ihn zu einem wertvollen Verbündeten für Menschen macht, die unter Appetitlosigkeit oder Verdauungsstörungen leiden.
- Entzündungshemmend: Hopfen besitzt entzündungshemmende Eigenschaften, die dazu beitragen können, die Symptome von Arthritis und anderen entzündlichen Erkrankungen zu lindern.
- Hormonausgleichend: Aufgrund seiner hormonausgleichenden Wirkung wird Hopfen zur Linderung von Wechseljahrsbeschwerden wie Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen eingesetzt.
- Antioxidativ: Die im Hopfen enthaltenen Verbindungen wie Flavonoide und Polyphenole besitzen antioxidative Eigenschaften, die dazu beitragen, die Zellen vor Schäden durch freie Radikale zu schützen.
- Harntreibend: Er kann dazu beitragen, die Ausscheidung von Giftstoffen und Abfallprodukten aus dem Körper zu fördern, indem er die Nierenfunktion anregt, was ihn zu einer Unterstützung für die Nierengesundheit macht.
- Hautberuhigend: Bei äußerlicher Anwendung kann Hopfen dank seiner entzündungshemmenden und beruhigenden Eigenschaften eine lindernde Wirkung auf gereizte oder entzündete Haut haben.
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Wie wendet man diesen Hopfenextrakt richtig an?
20 bis 25 Tropfen in einem Getränk verdünnt, dreimal täglich (das entspricht 3 bis 3,8 ml pro Tag) über einen Zeitraum von 3 Wochen.
Geben Sie nach Ihrem Kauf bei unserem Partner „Avis vérifiés“ eine Bewertung zu den Anwendungshinweisen und der Dosierung von Ladrôme Bio-Hopfenextrakt-Urtinktur ab.
Welche Nebenwirkungen und Kontraindikationen gibt es?
- Die angegebene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
- Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
- Nicht empfohlen für Kinder unter 6 Jahren.
- Nicht während der Schwangerschaft und Stillzeit anwenden.
- Mögliche Wechselwirkungen mit Antidepressiva.
- Nicht zu vernachlässigende anaphrodisierende Wirkung.
Wie setzt sich diese Hopfen-Urtinktur zusammen?
Hydroalkoholischer Extrakt aus Humulus lupulus*
(*) Zutat aus biologischem Anbau.
Darreichungsform – Verpackung
Ladrôme Bio-Hopfenextrakte Urtinktur ist in unserer Online-Apotheke in einer 50-ml-Flasche mit Dosierpipette erhältlich.