Graspollen 9CH, 15CH, 30CH, Globuli, Homöopathie BOIRON
GRASPOLEN (DE) 9 CH Röhrchen
Nicht registriertes Arzneimittel
Nicht im Arzneibuch aufgeführt
Wird nicht von der Sozialversicherung erstattet
Herkunft: Pflanzlich
CIP-Code: 0948101
Indikationen und Dosierung
Homöopathische Arzneimittel können bei verschiedenen Symptomen eingesetzt werden, daher ist es nicht möglich, die Indikationen und die Dosierung eines bestimmten Präparats festzulegen.
Der Homöopath wählt das geeignete Arzneimittel sowie die dem Gesundheitszustand des Patienten und den charakteristischen Symptomen entsprechende Verdünnung und Dosierung aus.
Pollen in der Luft lösen bei manchen Menschen verschiedene, mehr oder weniger schwere Allergien aus. Diese betreffen insbesondere die Schleimhäute im HNO-Bereich, an den Augen und in den Atemwegen. Dennoch ermöglicht „Pollens“ die Behandlung der damit verbundenen allergischen Syndrome, nämlich Heuschnupfen, allergische Konjunktivitis und Asthma. Die empfohlene Dosierung hängt von den beim Patienten auftretenden Symptomen ab. Darüber hinaus kann „Pollens“ in der HNO-Heilkunde und Augenheilkunde mit anderen homöopathischen Mitteln kombiniert werden.
Anwendungshinweise und Gebrauchsanweisung
Es wird empfohlen, die homöopathischen Globuli nicht mit den Fingern zu berühren.
Verwenden Sie eine minzfreie Zahnpasta (z. B. Homéodent BOIRON).
Verpackung und Inhalt
Durchsichtige Granulat-Tube (ermöglicht die Sicht auf den Restbestand).
Jede Tubenfarbe entspricht einer Verdünnung
Gelb 4CH, Grün 5CH, Rot 7CH, Blau 9CH, Wassergrün 12CH, Orange 15CH, Violett 30CH
Gewicht: 4 g. Ca. 80 Granulate.
Vorsichtsmaßnahmen bei der Anwendung
Warnhinweis
Enthält Saccharose.
Verabreichung von homöopathischen Globuli an Säuglinge und Kinder
Granulat oder alkoholhaltige Tropfen in 100 ml Wasser auflösen. Da sich das Granulat nur sehr langsam auflöst, sollten Sie die Mischung im Voraus zubereiten.
Homöopathie und Schwangerschaft
Homöopathische Arzneimittel weisen weder chemische Toxizität noch Kontraindikationen, Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder unerwünschte Wirkungen in Abhängigkeit von der eingenommenen Menge auf. Schwangere können sich ohne bekanntes Risiko für sich selbst und ihr ungeborenes Kind behandeln lassen, es ist jedoch ratsam, sich beraten zu lassen.
Anwendungshäufigkeit in der Homöopathie
Bei akuten Beschwerden wird empfohlen, die homöopathischen Mittel stündlich einzunehmen, bis sich die Symptome bessern. Danach sollten die Einnahmeintervalle auf 3 bis 4 Mal täglich verlängert und die Einnahme schrittweise abgesetzt werden.
Bei chronischen Erkrankungen werden Mittel in niedriger Verdünnung (> 9 CH) 1- bis 2-mal täglich eingenommen, Grundmittel 1-mal pro Woche oder sogar 1-mal pro Monat. Diese Entscheidung trifft der Homöopath.
Vorgehensweise, wenn innerhalb von 24 Stunden keine Besserung eintritt
Bestimmte Erkrankungen können in der Homöopathie nicht einfach durch Selbstmedikation behandelt werden. Aufgrund ihres Schweregrads ist eine ärztliche Beratung erforderlich, die von einem homöopathisch ausgebildeten Arzt erfolgen kann. Dieser Arzt wird beurteilen, ob Ihr Zustand allein durch Homöopathie behandelt werden kann oder ob Ihre Behandlung durch allopathische Mittel ergänzt werden muss.