Asclepias Tuberosa 5CH, 9CH Globuli – Homöopathie von Boiron, rezeptfreies Arzneimittel zur natürlichen Behandlung, erhältlich in einer zugelassenen Online-Apotheke
Granulat-Tube 4 g (ca. 80 Granulatkügelchen).
ASCLEPIAS TUBEROSA 5 CH Röhrchen
Deutscher Name: Asclepias TUBEREUSE
Zugelassenes Arzneimittel: EH01300
Nicht im Arzneibuch aufgeführt
Herkunft: Pflanzlich
Verkaufspreis inkl. MwSt.: Der Preis für homöopathische Arzneimittel wird vom Online-Apotheker frei festgelegt,
CIP-Code: 0086071
CNAM-Code: 7008607100020200
Sollte innerhalb von 24 Stunden keine Besserung eintreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Homöopathen.
Die homöopathischen Arzneimittel in Form von Granulat-Tuben oder Globuli können bei verschiedenen Symptomen angewendet werden, daher ist es nicht möglich, die Indikationen und die Dosierung eines bestimmten Präparats festzulegen.
Der Homöopath wählt das geeignete Arzneimittel sowie die dem Gesundheitszustand des Patienten und den charakteristischen Symptomen entsprechende Verdünnung und Dosierung aus.
Linderung Ihrer Herz- und rheumatischen Schmerzen mit ASCLEPIAS TUBEROSA 9CH
Die homöopathische Lösung zur Linderung von Herz- und rheumatischen Schmerzen
ASCLEPIAS TUBEROSA 9CH ist ein vielseitiges homöopathisches Mittel, das häufig in der Rheumatologie, Kardiologie, Gynäkologie und Gastroenterologie eingesetzt wird. Erfahren Sie, wie dieses natürliche Heilmittel Ihnen helfen kann, verschiedene Beschwerden zu lindern.
Warum sollten Sie sich für ASCLEPIAS TUBEROSA 9CH entscheiden?
Wie wird ASCLEPIAS TUBEROSA 9CH angewendet?
Entfernen Sie die Lasche, drehen Sie die Tube auf den Kopf und ziehen Sie leicht an der Kappe.
Drehen Sie die Tube, um die gewünschte Anzahl an Globuli in die Kappe fallen zu lassen, und legen Sie die Globuli anschließend unter die Zunge.
Es wird empfohlen, das Granulat oder die homöopathischen Globuli nicht mit den Fingern zu berühren.
Die Globuli aus den Dosierröhrchen werden auf einmal eingenommen, indem man sie langsam unter der Zunge zergehen lässt. Falls die Dosis fehlt, nehmen Sie 10 Globuli derselben Verdünnung ein.
Nehmen Sie in der halben Stunde vor der Einnahme homöopathischer Arzneimittel keine adstringierenden Substanzen wie Kaffee, Tabak, Kampfer, Minze und Kamille zu sich.
Verwenden Sie eine minzfreie Zahnpasta (z. B. Homéodent Boiron, eine Zahnpasta, die mit der Einnahme homöopathischer Globuli verträglich ist).
Durchsichtige Granulat-Tube (ermöglicht die Sichtkontrolle der verbleibenden Granulate).
Jede Tubenfarbe entspricht einer Verdünnung
Gelb 4CH, Grün 5CH, Rot 7CH, Blau 9CH, Wassergrün 12CH, Orange 15CH, Violett 30CH
Gewicht: 4 g. Ca. 80 Globuli.
Enthält Saccharose.
Bewahren Sie homöopathische Arzneimittel licht-, wärme- und feuchtigkeitsgeschützt sowie fern von Dämpfen und Duftstoffen auf.
Alkoholhaltige Globuli oder Tropfen in 100 ml Wasser auflösen. Da sich die Globuli nur sehr langsam auflösen, sollten Sie die Mischung im Voraus zubereiten.
Homöopathische Arzneimittel weisen keine chemische Toxizität, keine Kontraindikationen, keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und keine von der eingenommenen Menge abhängigen Nebenwirkungen auf. Schwangere Frauen können sich ohne bekanntes Risiko für sich und ihr ungeborenes Kind behandeln lassen, es ist jedoch ratsam, sich beraten zu lassen.
Bei akuten Beschwerden wird empfohlen, die homöopathischen Mittel stündlich einzunehmen, bis sich die Symptome bessern. Danach sollten die Einnahmeintervalle verlängert werden – auf 3 bis 4 Mal täglich – und schließlich schrittweise abgesetzt werden.
Bei chronischen Erkrankungen werden Mittel in niedriger Verdünnung (> 9 CH) 1 bis 2 Mal täglich eingenommen, Grundmittel 1 Mal pro Woche oder sogar 1 Mal pro Monat. Diese Entscheidung obliegt dem Homöopathen.
Bestimmte Erkrankungen können in der Homöopathie nicht durch einfache Selbstmedikation behandelt werden. Aufgrund ihres Schweregrads ist eine ärztliche Beratung erforderlich, die von einem homöopathisch ausgebildeten Arzt erfolgen kann. Dieser Arzt wird beurteilen, ob Ihr Zustand allein durch Homöopathie behandelt werden kann oder ob Ihre Behandlung durch allopathische Mittel ergänzt werden muss.