LEPIDOLITE 8DH TRINKAMPULLEN – HOMÖOPATHIE VON BOIRON
Sollte innerhalb von 24 Stunden keine Besserung eintreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Homöopathen.
Profil des Wirkstoffs: Lepidolit, ein homöopathisches Arzneimittel mineralischen Ursprungs, wird vom Labor Boiron hergestellt. Es wird traditionell als psychisches Stimulans eingesetzt.
Zulassung: Dieses Arzneimittel ist unter der Nummer EH01901 registriert.
Erhältliche Darreichungsformen:
- Erhältlich in Granulat-Tuben in der Verdünnung 8 DH.
- Ebenfalls erhältlich als alkoholhaltige Trinkampullen in der Verdünnung 8 DH.
Indikationen und Dosierung
Homöopathische Arzneimittel in Form von Ampullen oder Tropfen zum Einnehmen können bei verschiedenen Symptomen angewendet werden; daher ist es nicht möglich, die Indikationen und die Dosierung eines bestimmten Präparats festzulegen.
Der homöopathische Arzt wählt das geeignete Arzneimittel sowie die für den Gesundheitszustand des Patienten und die charakteristischen Symptome geeignete Verdünnung und Dosierung aus.
Therapeutische Indikationen: Lepidolith wird hauptsächlich zur Behandlung von Verhaltensstörungen eingesetzt.
Anwendungen in der Psychiatrie:
- Behandlung verschiedener psychiatrischer Erkrankungen, darunter depressive Syndrome, Schlaflosigkeit, depressive Angstzustände und manisch-depressive Psychosen.
Dosierung:
- Die Standarddosierung beträgt 5 Globuli, 3-mal täglich einzunehmen.
- Die Dosierung muss gemäß den Anweisungen des Arztes angepasst werden, je nach Erkrankung und Ansprechen des Patienten auf die Behandlung.
Anwendungshinweise und Gebrauchsanweisung
Ampullen oder alkoholhaltige Tropfen sollten in 100 ml Wasser (entspricht einem kleinen Glas Wasser) aufgelöst oder direkt geschluckt werden. Es wird empfohlen, sie für eine bessere Aufnahme einige Minuten im Mund zu behalten.
Drehen Sie die Tube, um die gewünschte Anzahl an Globuli in die Kappe fallen zu lassen, und legen Sie die homöopathischen Globuli LEPIDOLITE 4CH, 8DH unter die Zunge.
Anwendungshinweise:
- Drehen Sie den Verschluss um, um die Globuli freizugeben. Vermeiden Sie es, sie mit den Händen zu berühren.
- Bei Erwachsenen und Kindern über 6 Jahren lassen Sie die Globuli unter der Zunge zergehen.
- Bei Kindern unter 6 Jahren können die Globuli in etwas Wasser aufgelöst werden.
Verabreichungsart:
- Orale Einnahme.
- Nehmen Sie das Granulat außerhalb der Mahlzeiten und getrennt von Tabak, Kaffee oder Minze ein.
Gegenanzeigen:
- Das Arzneimittel enthält Saccharose und Laktose.
- Nicht empfohlen für Patienten mit Fruktoseintoleranz, Glukose-Galaktose-Malabsorption oder Sucrase-Isomaltase-Mangel.
- Nicht empfohlen für Personen mit Galaktoseintoleranz, Lapp-Laktase-Mangel oder einem Glukose-Galaktose-Malabsorptionssyndrom.
Nehmen Sie in der halben Stunde vor der Einnahme homöopathischer Arzneimittel keine adstringierenden Substanzen wie Kaffee, Tabak, Kampfer, Minze und Kamille zu sich.
Verwenden Sie eine minzfreie Zahnpasta (z. B. Homéodent BOIRON).
Verpackung und Inhalt
Schachteln mit 30 trinkbaren homöopathischen Ampullen.
Durchsichtige Granulat-Tube. Gewicht 4 g. Enthält ca. 80 homöopathische LEPIDOLITE-Granulate 4CH, 8DH
Hinweis: Es ist wichtig, einen Arzt oder Apotheker zu konsultieren, um eine individuelle, auf Ihren speziellen Zustand zugeschnittene Beratung zu erhalten, insbesondere wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder bereits bestehende Erkrankungen haben. Für detaillierte Informationen zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, Nebenwirkungen und weiteren Vorsichtsmaßnahmen wird empfohlen, einen Arzt oder Apotheker zu konsultieren.
Vorsichtsmaßnahmen
Warnhinweis
Enthält Alkohol (Alkoholgehalt: 15).
Bewahren Sie homöopathische Arzneimittel licht-, wärme- und feuchtigkeitsgeschützt sowie fern von Dämpfen und Duftstoffen auf.
Verabreichung homöopathischer Ampullen an Säuglinge und Kinder
Alkoholhaltige Ampullen oder Tropfen sind in 100 ml Wasser (entspricht einem kleinen Glas Wasser) aufzulösen.
Homöopathie und Schwangerschaft
Homöopathische Arzneimittel weisen keine chemische Toxizität, keine Kontraindikationen, keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und keine von der eingenommenen Menge abhängigen Nebenwirkungen auf. Schwangere Frauen können sich ohne bekanntes Risiko für sich und ihr ungeborenes Kind behandeln lassen, es ist jedoch ratsam, sich beraten zu lassen.
Anwendungshäufigkeit in der Homöopathie
Bei akuten Beschwerden wird empfohlen, die homöopathischen Mittel stündlich einzunehmen, bis sich die Symptome bessern. Danach sollte man die Einnahme auf 3 bis 4 Mal täglich reduzieren und schließlich schrittweise absetzen.
Bei chronischen Erkrankungen werden Mittel in niedriger Verdünnung (> 9 CH) 1- bis 2-mal täglich eingenommen, Grundmittel 1-mal pro Woche oder sogar 1-mal pro Monat. Diese Entscheidung obliegt dem Homöopathen.
Vorgehensweise, wenn innerhalb von 24 Stunden keine Besserung eintritt
Bestimmte Erkrankungen können in der Homöopathie nicht durch einfache Selbstmedikation behandelt werden. Aufgrund ihres Schweregrads ist eine ärztliche Beratung erforderlich, die von einem homöopathisch ausgebildeten Arzt erteilt werden kann. Dieser Arzt wird beurteilen, ob Ihr Zustand allein durch Homöopathie behandelt werden kann oder ob Ihre Behandlung durch allopathische Mittel ergänzt werden muss.