PARACETAMOL 300MG BIOGARAN 12 BAGS

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Paracetamol 300 mg Biogaran Labor wird verwendet, um Fieber zu senken und Behandlung von Schmerzzuständen.

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PARACETAMOL 300MG BIOGARAN 12 BAGS

.

Beschreibung von Paracetamol 300 mg Biogaran 12 Beutel

Dieses Medikament ist ein Schmerzmittel und fiebersenkende, die Paracetamol enthält.
Es wird verwendet, um Fieber zu senken und Behandlung von Schmerzzuständen


Paracetamol vorhanden ist allein oder in Kombination mit anderen Substanzen in vielen Medikamenten: sicherstellen, dass Sie nicht gleichzeitig nehmen mehrere Medikamente mit Paracetamol als eine gemeinsame Entscheidung birgt die Gefahr der Überdosierung kann giftig für die Leber sein.
Brausetabletten enthalten Salz (Natrium) in nennenswerten Mengen.

Anwendungsberatung und Erfahrungsberichte zu Paracetamol 300 mg Beutel Biogaran

Bei der Behandlung von Fieber bei Kindern, wenn Paracetamol in einer Dosis von 60 mg pro kg pro Tag verwendet wird, ist die Zugabe von Aspirin oder Paracetamol Verwendung abwechselnd mit unnötig, da Aspirin nicht erreichen, eine weitere Senkung von Fieber.
Starkes Schwitzen in der Regel begleiten die Temperaturabfall während der Behandlung von hohem Fieber. Das ist normal.

Dieses Medikament kann entweder während oder zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden, in Übereinstimmung mit einem Abstand von 4 bis 6 Stunden zwischen 2 Dosen. Nierenversagen sollte der Abstand zwischen 2 Dosen mindestens 8 Stunden betragen.
Bei 1 g Tabletten dosiert sind nur für Erwachsene und Kinder über 50 kg (über 15 Jahre).

Übliche Dosis:

  • Erwachsene: 500 mg oder 1 g pro Dosis, bei Bedarf wiederholen nach einer Mindestdauer von 4 Stunden. Überschreiten Sie nicht die Dosis von 3 g Paracetamol pro Tag ohne ärztlichen Rat (oder 6 Tabletten von 500 mg oder 3 Tabletten 1 g pro Tag).
    In schweren Schmerzen bei Erwachsenen und vor allem bei Arthrose, die maximale Dosis von 1 g Paracetamol 4 Mal pro Tag nur auf ärztliche Verordnung erhöht werden.
  • Kinder: 60 mg pro kg pro Tag oder 15 mg pro kg alle 6 Stunden oder 10 mg pro kg alle 4 Stunden. Als Richtwert:
    • Kindern 27 40 kg (etwa 8-12 Jahre): 1 Tablette 500 mg, gegebenenfalls wiederholt nach 6 Stunden nicht zu 4 Dosen pro Tag beträgt;
    • Kinder 41 bis 50 kg (12 bis 15 Jahre): 1 Tablette 500 mg, gegebenenfalls wiederholt nach 4 Stunden nicht bis 6 Dosen pro Tag betragen.
    Die maximale Dosis von Paracetamol 80 mg pro kg pro Tag bei Kindern unter 37 kg und 3 g pro Tag für Kinder über 38 kg in mindestens 4 getroffen

300mg Paracetamol Zusammensetzung Biogaran Beutel

p cp p cp EFFERV
Paracetamol 500 mg 500 mg
Natrium 316 mg
Laktose +
Sorbitol +

p cp p cp EFFERV
Paracetamol 1 g 1 g
Natrium 331 mg
Laktose +
Sorbitol +

Vorsorge für die Verwendung mit Paracetamol 300 mg Beutel Biogaran

Dieses Medikament sollte nicht bei schweren Lebererkrankungen eingesetzt werden.


Im Falle der Behandlung mit einem Antikoagulans und der maximalen Dosis von Paracetamol (4 g pro Tag) für mindestens 4 Tage erhöht Überwachung der Antikoagulantien-Therapie erforderlich sein.


Präsentation von Paracetamol 300 mg Beutel Biogaran

12 Beutel von 300 mg Paracetamol


Tipps von Ihrer Apotheke


Nehmen Sie dieses Medikament nicht ohne ärztlichen Rat, wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben: Paracetamol-Vergiftung sind ernst und insidueuses auf fragile Leber, Paracetamol Überdosierung kann Leberschäden verursachen irreversibel.

Immer ein Abstand von mindestens 4 Stunden zwischen Dosen, oder 6 Stunden bei Kindern: Nie die Dosen in der Anleitung angegeben überschreiten.
• Es ist wichtig, immer Platz jeder Paracetamol mindestens 4 Stunden.
-Erwachsene: 1000 mg, 1 bis 3 mal pro Tag oder 500 mg, 1 bis 6 Mal am Tag, durch Beabstanden der Einlass 4 Stunden
-Bei Kindern: 60 mg pro Tag pro Kilo in 4 Dosen 4 Stunden Halten die Schmerzen länger als 5 Tage oder Fieber mehr als 3 Tage oder bei Verschlimmerung, nicht weiterhin die Behandlung ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt. Wenn Sie die gleiche Zeit ein anderes Medikament zu nehmen, stellen Sie sicher, dass es nicht als Paracetamol enthalten, um die Gefahr einer Überdosierung zu vermeiden.

Tatsächlich sind zahlreiche Arzneimittel (allein oder in Kombination mit anderen Substanzen). Sie können in verschiedenen Markennamen kommen in verschiedenen Formen und Dosierungen. Um sie zu erkennen, finden Sie Informationen über deren Zusammensetzung auf der Verpackung und in der Gebrauchsanweisung. eine Überdosierung von Paracetamol kann Leberschäden verursachen irreversibel. Im Falle einer Überdosierung von Paracetamol hat eine signifikante Lebertoxizität, ist, dass sie eine Gefahr von Leberschäden zu sagen.

Paracetamol-Vergiftung kann in einigen Fällen tödlich sein:
- Bei massive Einnahme
- Unter den verletzlich, Kinder und ältere Menschen
- Bei Menschen mit der erkrankten Leber
- Im Falle einer Verzögerung bei der Medikalisierung.

Wenn frühe Behandlung (innerhalb von 6 bis 10 Stunden) beteiligt sich an einem Gegenmittel Behandlung: N-Acetylcystein.

Anzeichen einer Vergiftung
Es ist nicht immer leicht zu erkennen Paracetamol-Vergiftung: In den folgenden Stunden Vergiftung manchmal Verdauungsstörungen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Schwitzen, aber mehr als oft nicht berauscht über nichts beschweren.

Achtung; keine Symptome während der ersten 24 Stunden greift der Güte oder der Schwere der Vergiftung! Die Leber kann in der Tat lautlos zu zerstören und nach drei Tagen, wenn die Zeichen auf der Hand, ist es oft zu spät!

Was zu tun ist: Wenn eine übermäßige Aufnahme von Paracetamol (mehr vorgeschrieben ist oder an den schwarzen Dosen angegeben), sollte es daher nicht erwarten, dass Anzeichen zur Sorge sehen.

In allen Fällen müssen Sie sofort die Giftnotrufzentrale anrufen oder fragen Sie Ihren Arzt, sie den Schweregrad der Vergiftung zu bewerten und bestimmen den Verlauf der Aktion am besten geeignet

VIDAL DE LA FAMILLE

PARACÉTAMOL BIOGARAN

Antalgique et antipyrétique

.Présentations. Composition.Indications.Contre-indications.Attention.Interactions médicamenteuses.Grossesse et allaitement.Mode d'emploi et posologie. Conseils.Effets indésirables.Lexique

PRÉSENTATIONS  (sommaire)

PARACÉTAMOL BIOGARAN 300 mg : poudre pour solution buvable (arôme orange) ; boîte de 12 sachets-dose.
Remboursé à 65 %. - prix : 1,14 euro(s).

PARACÉTAMOL BIOGARAN 500 mg : comprimé ; boîte de 16.
Remboursé à 65 %. - prix : 1,08 euro(s).

PARACÉTAMOL BIOGARAN 500 mg : comprimé effervescent (arôme citron) ; boîte de 16.
Remboursé à 65 %. - prix : 1,08 euro(s).

PARACÉTAMOL BIOGARAN 500 mg : gélule ; boîte de 16.
Remboursé à 65 %. - prix : 1,08 euro(s).

PARACÉTAMOL BIOGARAN 500 mg : poudre pour solution buvable (arôme orange) ; boîte de 12 sachets-dose.
Remboursé à 65 %. - prix : 1,08 euro(s).

PARACÉTAMOL BIOGARAN 1 g : comprimé ; boîte de 8.
Remboursé à 65 %. - prix : 1,08 euro(s).

PARACÉTAMOL BIOGARAN 1 g : comprimé effervescent sécable (arôme citron) ; boîte de 8.
Remboursé à 65 %. - prix : 1,08 euro(s).

PARACÉTAMOL BIOGARAN 1 000 mg : poudre pour solution buvable (arôme orange) ; boîte de 8 sachets-dose.
Remboursé à 65 %. - prix : 1,08 euro(s).

Laboratoire Biogaran

COMPOSITION  (sommaire)
 p sachet p cp 
Paracétamol 300 mg 500 mg 
Saccharose 0,8 mg  
Aspartam  

 p cp efferv p gél p sachet 
Paracétamol 500 mg 500 mg 500 mg 
Sodium 317 mg   
Lactose   
Sorbitol   
Saccharose   1,34 mg 
Aspartam   

 p cp p cp efferv  p sachet 
Paracétamol 1 g 1 g 1 g 
Sodium  331 mg  
Lactose   
Sorbitol   
Saccharose   2,68 mg 
Aspartam   

INDICATIONS  (sommaire)
Ce médicament est un antalgique et un antipyrétique qui contient du paracétamol.
Il est utilisé pour faire baisser la fièvre et dans le traitement des affections douloureuses.
Les sachets et les comprimés effervescents à 1000 mg sont également utilisés dans le traitement des douleurs de l'arthrose.
CONTRE-INDICATIONS  (sommaire)
Ce médicament ne doit pas être utilisé dans les cas suivants :
  • maladie grave du foie,
  • phénylcétonurie (sachet à 300 mg, sachet et comprimé effervescent à 500 mg : présence d'aspartam).
ATTENTION  (sommaire)
Le paracétamol est présent seul ou en association avec d'autres substances dans de nombreux médicaments : assurez-vous de ne pas prendre simultanément plusieurs médicaments contenant du paracétamol, car une prise conjointe entraîne un risque de surdosage qui peut être toxique pour le foie.
Les comprimés effervescents contiennent du sel (sodium) en quantité notable.
Les sachets contiennent du sucre (saccharose) en quantité notable.
INTERACTIONS MEDICAMENTEUSES  (sommaire)
En cas de traitement par un anticoagulant oral et par du paracétamol aux doses maximales (4 g par jour) pendant au moins 4 jours, une surveillance accrue du traitement anticoagulant sera éventuellement nécessaire.
GROSSESSE et ALLAITEMENT (sommaire)
Grossesse :
Les études scientifiques actuellement disponibles n'ont pas mis en évidence de problème particulier lors de l'utilisation du paracétamol chez la femme enceinte.

Allaitement :
Aux doses usuelles, l'usage de ce médicament est possible pendant l'allaitement.
MODE D'EMPLOI ET POSOLOGIE  (sommaire)
Ce médicament peut être pris indifféremment pendant ou entre les repas, en respectant un intervalle de 4 à 6 heures entre 2 prises. En cas d'insuffisance rénale, l'intervalle entre 2 prises doit être au minimum de 8 heures.
Les comprimés ne sont pas adaptés à l'enfant de moins de 6 ans. En effet, ils risquent d'obstruer les voies respiratoires si l'enfant déglutit mal et que le comprimé passe dans la trachée (fausse route).
Les comprimés et sachets à 1 000 mg sont réservés à l'adulte et l'enfant de plus de 50 kg.
Les comprimés effervescents doivent être dissous dans un verre d'eau.

Posologie usuelle:

  • Adulte : 500 mg ou 1 g (soit 1 à 2 comprimés ou gélules ou sachets à 500 mg ou 1 comprimé ou sachet à 1 000 mg), 1 à 3 fois par jour. Ne pas dépasser 3 g de paracétamol par jour sans avis médical.
    Dans les douleurs sévères de l'adulte et notamment dans l'arthrose, la posologie maximale peut être portée à 1 g de paracétamol, 4 fois par jour, uniquement sur prescription médicale.
  • Enfant de plus de 27 kg : 60 mg par kg et par jour, soit 15 mg par kg toutes les 6 heures ou 10 mg par kg toutes les 4 heures. A titre indicatif :
    • enfant de 16 à 24 kg (environ 4 à 9 ans) : 1 sachet à 300 mg, à renouveler au bout de 6 heures sans dépasser 4 prises par jour ;
    • enfant de 25 à 30 kg (environ 9 à 11 ans) : 1 sachet à 300 mg, à renouveler au bout de 4 heures sans dépasser 6 prises par jour ;
    • enfant de 27 à 40 kg (environ 8 à 13 ans) : 1 comprimé ou 1 gélule ou 1 sachet à 500 mg, à renouveler au bout de 6 heures sans dépasser 4 prises par jour ;
    • enfant de 41 à 50 kg (environ 12 à 15 ans) : 1 comprimé ou 1 gélule ou 1 sachet à 500 mg, à renouveler au bout de 4 heures sans dépasser 6 prises par jour.
La dose quotidienne maximale de paracétamol est de 80 mg par kg chez l'enfant de moins de 37 kg et de 3 g par jour chez l'enfant de plus de 38 kg, en 4 prises minimum.
CONSEILS (sommaire)
Dans le traitement de la fièvre chez l'enfant, lorsque le paracétamol est utilisé à la dose de 60 mg par kg et par jour, l'adjonction d'aspirine ou son usage en alternance avec le paracétamol est inutile, car l'aspirine ne permet pas d'obtenir une baisse supplémentaire de la fièvre.
Des sueurs abondantes accompagnent généralement la baisse de température lors du traitement des fièvres élevées. Ce phénomène est normal.
EFFETS INDÉSIRABLES POSSIBLES  (sommaire)
Exceptionnellement : réaction allergique cutanée.
Comprimés effervescents à 500 mg :
Comme tous les médicaments et confiseries contenant des sucres non absorbables (sorbitol, maltitol...), possibilité de diarrhée en cas d'apport important.


LEXIQUE  (sommaire)


antalgique
Médicament qui agit contre la douleur. Les antalgiques agissent soit directement sur les centres de la douleur situés dans le cerveau, soit en bloquant la transmission de la douleur au cerveau.
Synonyme : analgésique.


anticoagulant
Médicament qui empêche le sang de coaguler et qui prévient donc la formation de caillots dans les vaisseaux sanguins.
Les anticoagulants sont utilisés pour traiter ou prévenir les phlébites, les embolies pulmonaires, certains infarctus. Ils permettent aussi d'empêcher la formation de caillots dans le cœur lors de troubles du rythme comme la fibrillation auriculaire ou en cas de valve cardiaque artificielle.
Il existe deux grand types d'anticoagulants :
  • les anticoagulants oraux, qui bloquent l'action de la vitamine K (antivitamine K, ou AVK) et dont l'efficacité est contrôlée par un dosage sanguin : l'INR (anciennement TP) ;
  • les anticoagulants injectables, dérivés de l'héparine, dont l'efficacité peut être contrôlée par le dosage sanguin de l'activité anti-Xa, le Temps de Howell (TH) ou le Temps de Cephalin Kaolin (TCK) suivant les produits utilisés. Un dosage régulier des plaquettes sanguines est nécessaire pendant toute la durée d'utilisation d'un dérivé de l'héparine.


antipyrétique
Médicament utilisé pour abaisser la température du corps lors des accès de fièvre.


arthrose
Usure du cartilage, responsable de douleurs articulaires et d'une limitation des mouvements.


diarrhée
Le sens médical strict de diarrhée est « émission de selles trop fréquentes et trop abondantes ». En fait, le sens commun assimile la diarrhée à la notion de selles liquides et fréquentes. Normalement, les selles sont pâteuses, mais l'émission de selles liquides ou à peine formées, sans douleur ou trouble particulier associé, n'est pas pathologique. On peut parler de diarrhée lorsque les émissions de selles liquides se répètent dans la journée, et que les besoins sont impérieux ou douloureux.
Beaucoup de médicaments peuvent accélérer le transit intestinal et rendre les selles plus liquides, sans que cet effet indésirable soit réellement préoccupant.
Les antibiotiques peuvent altérer la flore digestive, indispensable à la digestion, et provoquer des diarrhées plus ou moins gênantes mais bénignes. L'effet apparaît immédiatement ou après quelques jours de traitement. Une forme de diarrhée grave et exceptionnelle, la colite pseudomembraneuse, peut être observée après un traitement antibiotique ; cette affection se traduit par l'émission de glaires et de fausses membranes (ressemblant à des lambeaux de peau) associées à des douleurs abdominales ; une constipation peut remplacer la diarrhée initiale. La colite pseudomembraneuse peut survenir plusieurs jours après l'arrêt du traitement antibiotique et nécessite un avis médical urgent.


insuffisance rénale
Incapacité des reins à éliminer les déchets ou les substances médicamenteuses. Une insuffisance rénale avancée ne se traduit pas forcément par une diminution de la quantité d'urine éliminée. Seuls une prise de sang et le dosage de la créatinine peuvent révéler cette maladie.


phénylcétonurie
Maladie héréditaire qui se caractérise par l'absence d'une enzyme et qui conduit à l'accumulation dans le sang d'un produit toxique. Son dépistage est systématique à la naissance. Le traitement repose sur un régime alimentaire spécifique pendant la petite enfance.


posologie
Quantité et répartition de la dose d'un médicament en fonction de l'âge, du poids et de l'état général du malade.


réaction allergique
Réaction due à l'hypersensibilité de l'organisme à un médicament. Les réactions allergiques peuvent prendre des aspects très variés : urticaire, œdème de Quincke, eczéma, éruption de boutons rappelant la rougeole, etc. Le choc anaphylactique est une réaction allergique généralisée qui provoque un malaise par chute brutale de la tension artérielle.


saccharose
Le saccharose est la substance qui compose le sucre de cuisine et le sucre industriel que l'on retrouve dans les biscuits, les gâteaux, les sucreries et les boissons sucrées (une bouteille d'un litre et demi de soda contient l'équivalent de trente morceaux de sucre). Certaines personnes sont intolérantes au fructose issu de la digestion du saccharose et souffrent alors de ballonnements et de diarrhée. Certains médicaments contiennent du saccharose comme excipient (composant sans activité thérapeutique).


sel
Substance chimique dont la plus connue est le chlorure de sodium, ou sel de table. Le sel de régime ne contient pas de sodium ; celui-ci est remplacé généralement par du potassium.


sodium
Substance minérale qui peut former des sels, notamment avec le chlore (chlorure de sodium, ou sel de table).


surdosage
La prise en quantité excessive d'un médicament expose à une augmentation de l'intensité des effets indésirables, voire à l'apparition d'effets indésirables particuliers.
Ce surdosage peut résulter d'une intoxication accidentelle, ou volontaire dans un but de suicide : il convient alors de consulter le centre antipoison de votre région (liste en annexe de l'ouvrage). Mais le plus souvent, le surdosage est la conséquence d'une erreur dans la compréhension de l'ordonnance, ou de la recherche d'une augmentation de l'efficacité par un dépassement de la posologie préconisée. Enfin, une automédication intempestive peut conduire à l'absorption en quantité excessive d'une même substance contenue dans des médicaments différents. Certains médicaments exposent plus particulièrement à ce risque, car ils sont considérés (à tort) comme anodins : vitamines A et D, aspirine, etc. L'arrêt ou la diminution des prises médicamenteuses permettent de faire disparaître les troubles liés à un surdosage.

Cliquez ici pour retrouver la notice de ce médicament sur le site de l'Agence Nationale de Sécurité du Médicament et des produits de santé.

Pharmacovigilance : Déclarer un ou des effet(s) indésirable(s) lié(s) à l'utilisation d'un médicament

NOTICE

ANSM - Mis à jour le : 03/02/2017

Dénomination du médicament

PARACÉTAMOL BIOGARAN 300 mg, poudre pour solution buvable en sachet-dose

Paracétamol

Encadré

Veuillez lire attentivement cette notice avant de prendre ce médicament car elle contient des informations importantes pour vous.

Vous devez toujours prendre ce médicament en suivant scrupuleusement les informations fournies dans cette notice ou par votre médecin, votre pharmacien ou votre infirmier/ère.

· Gardez cette notice. Vous pourriez avoir besoin de la relire.

· Adressez-vous à votre pharmacien pour tout conseil ou information.

· Si vous ressentez l’un des effets indésirables, parlez-en à votre médecin, votre pharmacien ou votre infirmier/ère. Ceci s’applique aussi à tout effet indésirable qui ne serait pas mentionné dans cette notice. Voir rubrique 4.

· Vous devez vous adresser à votre médecin si vous ne ressentez aucune amélioration ou si vous vous sentez moins bien.

Ne laissez pas ce médicament à la portée des enfants.

Que contient cette notice ?

1. Qu'est-ce que PARACÉTAMOL BIOGARAN 300 mg, poudre pour solution buvable en sachet-dose et dans quels cas est-il utilisé ?

2. Quelles sont les informations à connaître avant de prendre PARACÉTAMOL BIOGARAN 300 mg, poudre pour solution buvable en sachet-dose ?

3. Comment prendre PARACÉTAMOL BIOGARAN 300 mg, poudre pour solution buvable en sachet-dose ?

4. Quels sont les effets indésirables éventuels ?

5. Comment conserver PARACÉTAMOL BIOGARAN 300 mg, poudre pour solution buvable en sachet-dose ?

6. Contenu de l’emballage et autres informations.

1. QU’EST-CE QUE PARACÉTAMOL BIOGARAN 300 mg, poudre pour solution buvable en sachet-dose ET DANS QUELS CAS EST-IL UTILISE ?

Classe pharmacothérapeutique - code ATC : N02BE01

Ce médicament contient du paracétamol.

Il est indiqué en cas de douleur et/ou fièvre telles que maux de tête, états grippaux, douleurs dentaires, courbatures.

Cette présentation est réservée à l'enfant de 16 à 48 kg; lire attentivement la rubrique « Posologie ».

Pour les enfants ayant un poids inférieur à 16 kg ou supérieur à 48 kg, il existe d'autres présentations de paracétamol. Demandez conseil à votre médecin ou à votre pharmacien.

2. QUELLES SONT LES INFORMATIONS A CONNAITRE AVANT de prendre PARACÉTAMOL BIOGARAN 300 mg, poudre pour solution buvable en sachet-dose ?

Ne prenez jamais PARACÉTAMOL BIOGARAN 300 mg, poudre pour solution buvable en sachet-dose :

· si vous êtes allergique (hypersensible) au paracétamol ou à l’un des autres composants contenus dans ce médicament, mentionnés dans la rubrique 6.

· maladie grave du foie.

· phénylcétonurie (maladie héréditaire dépistée à la naissance), en raison de la présence d'aspartam.

EN CAS DE DOUTE, IL EST INDISPENSABLE DE DEMANDER L'AVIS DE VOTRE MEDECIN OU DE VOTRE PHARMACIEN.

Avertissements et précautions

Adressez-vous à votre médecin, pharmacien ou votre infirmier/ère avant de prendre PARACÉTAMOL BIOGARAN 300 mg, poudre pour solution buvable en sachet-dose.

En cas de surdosage ou de prise par erreur d'une dose trop élevée, consultez immédiatement votre médecin.

Ce médicament contient du paracétamol. D'autres médicaments en contiennent. Ne les associez pas, afin de ne pas dépasser la dose quotidienne recommandée (voir Posologie).

· Si la douleur persiste plus de 5 jours ou la fièvre plus de 3 jours, ou en cas d'efficacité insuffisante ou de survenue de tout autre signe, ne pas continuer le traitement sans l'avis de votre médecin.

· En cas de maladie grave du foie ou des reins, ou d'abus d'alcool, il est nécessaire de consulter votre médecin avant de prendre du paracétamol.

· Avant de débuter un traitement par ce médicament, vérifier que vous ou votre enfant ne prenez pas d'autres médicaments contenant du paracétamol. Prévenez votre médecin si vous ou votre enfant prenez d'autres médicaments contenant du paracétamol.

· En cas de problèmes de nutrition (malnutrition) ou de déshydratation, PARACETAMOL BIOGARAN doit être utilisé avec précaution.

· L'utilisation de ce médicament est déconseillée chez les patients présentant une intolérance au fructose, un syndrome de malabsorption du glucose et du galactose ou un déficit en sucrase/isomaltase (maladies héréditaires rares).

· Ce médicament contient du sodium. Le taux de sodium est inférieur à 1 mmol par sachet-dose, c'est-à-dire sans « sodium ».

EN CAS DE DOUTE NE PAS HESITER A DEMANDER L'AVIS DE VOTRE MEDECIN OU DE VOTRE PHARMACIEN.

Enfants et adolescents

Sans objet.

Autres médicaments et PARACÉTAMOL BIOGARAN 300 mg, poudre pour solution buvable en sachet-dose

· Signalez que votre enfant prend ce médicament si votre médecin lui prescrit un dosage du taux d'acide urique dans le sang.

Si vous prenez ou avez pris récemment un autre médicament, y compris un médicament obtenu sans ordonnance, parlez-en à votre médecin ou à votre pharmacien.

PARACÉTAMOL BIOGARAN 300 mg, poudre pour solution buvable en sachet-dose avec des aliments et boissons

Sans objet.

Grossesse et allaitement

A titre informatif: le paracétamol, dans les conditions normales d'utilisation, peut être utilisé pendant la grossesse ainsi qu'au cours de l'allaitement.

Demandez conseil à votre médecin ou à votre pharmacien avant de prendre tout médicament.

Sportifs

Sans objet.

Conduite de véhicules et utilisation de machines

Sans objet.

PARACÉTAMOL BIOGARAN 300 mg, poudre pour solution buvable en sachet-dose contient du saccharose, de l’aspartam et du sodium.

Si votre médecin vous a informé(e) d'une intolérance à certains sucres, contactez-le avant de prendre ce médicament.

3. COMMENT prendre PARACÉTAMOL BIOGARAN 300 mg, poudre pour solution buvable en sachet-dose ?

Posologie

La posologie de paracétamol dépend du poids de l'enfant ; les âges sont mentionnés à titre d'information.

Si vous ne connaissez pas le poids de l'enfant, il faut le peser afin de lui donner la dose la mieux adaptée.

Le paracétamol existe sous de nombreux dosages permettant d’adapter le traitement au poids de chaque enfant.

La dose quotidienne de paracétamol recommandée dépend du poids de l’enfant : elle est d’environ 60 mg/kg/jour, à répartir en 4 ou 6 prises, soit environ 15 mg/kg toutes les 6 heures ou 10 mg/kg toutes les 4 heures.

Cette présentation est réservée à l’enfant de 16 à 48 kg (environ 4 à 15 ans)

Pour les enfants ayant un poids de 16 à 24 kg (environ 4 à 9 ans), la posologie est de 1 sachet par prise, à renouveler si besoin au bout de 6 heures, sans dépasser 4 sachets par jour.

Pour les enfants ayant un poids de 25 à 30 kg (environ 8 à 11 ans), la posologie est de 1 sachet par prise, à renouveler si besoin au bout de 4 heures, sans dépasser 6 sachets par jour.

Pour les enfants ayant un poids de 31 à 48 kg (environ 10 à 15 ans), la posologie est de 2 sachets par prise, à renouveler si besoin au bout de 6 heures, sans dépasser 8 sachets par jour.

EN CAS DE DOUTE, DEMANDEZ CONSEIL A VOTRE MEDECIN OU A VOTRE PHARMACIEN.

Mode et voie d'administration

Voie orale.

Agiter le sachet avant emploi.

Verser le contenu du sachet dans un verre puis ajouter une petite quantité de boisson (par exemple eau, lait, jus de fruit). Remuer et boire immédiatement après.

De plus, si votre enfant présente une fièvre supérieure à 38,5° C, vous pouvez améliorer l'efficacité du traitement médicamenteux par les mesures suivantes :

· découvrez votre enfant,

· faites le boire,

· ne laissez pas votre enfant dans un endroit trop chaud.

EN CAS DE DOUTE, DEMANDEZ CONSEIL A VOTRE MEDECIN OU A VOTRE PHARMACIEN.

Fréquence d'administration

Les prises systématiques permettent d'éviter les oscillations de douleur ou de fièvre.

Chez l'enfant, elles doivent être régulièrement espacées, y compris la nuit, de préférence de 6 heures et d'au moins 4 heures.

Chez l’adulte, elles doivent être espacées de 4 heures minimum

En cas de maladie grave des reins (insuffisance rénale sévère), les prises seront espacées de 8 heures minimum, et la dose totale par jour ne doit pas dépasser 10 sachets (3 g).

Si vous avez l’impression que l’effet de ce médicament est trop fort ou trop faible, consultez votre médecin ou votre pharmacien.

Durée du traitement

La durée du traitement est limitée :

· à 5 jours en cas de douleurs,

· à 3 jours en cas de fièvre.

Si les douleurs persistent plus de 5 jours ou la fièvre plus de 3 jours ou si elles s’aggravent, ne pas continuer le traitement sans l’avis de votre médecin (voir Avertissements et précautions).

Si vous avez pris plus de PARACÉTAMOL BIOGARAN 300 mg, poudre pour solution buvable en sachet-dose que vous n’auriez dû :

En cas de surdosage ou d’intoxication accidentelle, consultez immédiatement votre médecin ou votre pharmacien.

Si vous oubliez de prendre PARACÉTAMOL BIOGARAN 300 mg, poudre pour solution buvable en sachet-dose :

Ne prenez pas de dose double pour compenser la dose que vous avez oublié de prendre.

Si vous arrêtez de prendre PARACÉTAMOL BIOGARAN 300 mg, poudre pour solution buvable en sachet-dose :

Sans objet.

4. QUELS SONT LES EFFETS INDESIRABLES EVENTUELS ?

Comme tous les médicaments, ce médicament peut provoquer des effets indésirables, mais ils ne surviennent pas systématiquement chez tout le monde.

· Dans certains cas rares, il est possible que survienne une éruption ou une rougeur cutanée ou une réaction allergique pouvant se manifester par un brusque gonflement du visage et du cou ou par un malaise brutal avec chute de la pression artérielle. Il faut immédiatement arrêter le traitement, avertir votre médecin et ne plus jamais reprendre de médicaments contenant du paracétamol.

· Exceptionnellement, des modifications biologiques nécessitant un contrôle du bilan sanguin ont pu être observées: taux anormalement bas de certains globules blancs ou de certaines cellules du sang comme les plaquettes pouvant se traduire par des saignements de nez ou des gencives. Dans ce cas, consultez un médecin.

· De très rares cas de réactions cutanées graves ont été rapportés.

Déclaration des effets secondaires

Si vous ressentez un quelconque effet indésirable, parlez-en à votre médecin, votre pharmacien ou à votre infirmier/ère. Ceci s’applique aussi à tout effet indésirable qui ne serait pas mentionné dans cette notice. Vous pouvez également déclarer les effets indésirables directement via le système national de déclaration : Agence nationale de sécurité du médicament et des produits de santé (ANSM) et réseau des Centres Régionaux de Pharmacovigilance - Site internet: www.ansm.sante.fr

En signalant les effets indésirables, vous contribuez à fournir davantage d’informations sur la sécurité du médicament.

5. COMMENT CONSERVER PARACÉTAMOL BIOGARAN 300 mg, poudre pour solution buvable en sachet-dose ?

Tenir ce médicament hors de la vue et de la portée des enfants.

N’utilisez pas ce médicament après la date de péremption indiquée sur la boîte. La date de péremption fait référence au dernier jour de ce mois.

Pas de précautions particulières de conservation.

Ne jetez aucun médicament au tout-à-l’égout ou avec les ordures ménagères. Demandez à votre pharmacien d’éliminer les médicaments que vous n’utilisez plus. Ces mesures contribueront à protéger l’environnement.

6. CONTENU DE L’EMBALLAGE ET AUTRES INFORMATIONS

Ce que contient PARACÉTAMOL BIOGARAN 300 mg, poudre pour solution buvable en sachet-dose

· La substance active est :

Paracétamol................................................................................................................. . 300 mg

Pour un sachet-dose.

· Les autres composants sont :

Saccharose, aspartam, saccharine sodique, povidone K30, arôme orange*.

* maltodextrine, gomme arabique, concentré de jus d’orange et huiles essentielles d’orange.

Qu’est-ce que PARACÉTAMOL BIOGARAN 300 mg, poudre pour solution buvable en sachet-dose et contenu de l’emballage extérieur

Ce médicament se présente sous forme de sachet-dose, boîte de 12 ou 100.

Titulaire de l’autorisation de mise sur le marché

BIOGARAN

15, BOULEVARD CHARLES DE GAULLE

92700 COLOMBES

Exploitant de l’autorisation de mise sur le marché

BIOGARAN

15, BOULEVARD CHARLES DE GAULLE

92700 COLOMBES

Fabricant

LES LABORATOIRES SERVIER INDUSTRIE

905 ROUTE DE SARAN

45520 GIDY

Noms du médicament dans les Etats membres de l'Espace Economique Européen

Sans objet.

La dernière date à laquelle cette notice a été révisée est :

[à compléter ultérieurement par le titulaire]

Autres

Des informations détaillées sur ce médicament sont disponibles sur le site Internet de l’ANSM (France).

CONSEILS / EDUCATION SANITAIRE

QUE FAIRE EN CAS DE FIEVRE :

La température normale du corps est variable d'une personne à l'autre et comprise entre 36°5C et 37°5 C. Une élévation de température au-delà de 38°C peut être considérée comme une fièvre.

Ce médicament est destiné à l'adulte et à l'enfant à partir de 16 kg (à partir d'environ 4 ans).

Si les troubles que la fièvre entraîne sont trop gênants, vous pouvez prendre ce médicament qui contient du paracétamol en respectant les posologies indiquées.

Pour éviter tout risque de déshydratation, pensez à boire fréquemment.

Avec ce médicament, la fièvre doit baisser rapidement. Néanmoins :

· si d'autres signes inhabituels apparaissent

· si la fièvre persiste plus de 3 jours ou si elle s'aggrave,

· si les maux de tête deviennent violents, ou en cas de vomissements.

CONSULTEZ IMMEDIATEMENT VOTRE MEDECIN.

QUE FAIRE EN CAS DE DOULEUR :

L'intensité de la perception de la douleur et la capacité à lui résister varient d'une personne à l'autre.

· S'il n'y a pas d'amélioration au bout de 5 jours de traitement,

· Si la douleur est violente, inattendue et survient de façon brutale (notamment une douleur forte dans la poitrine) et/ou au contraire revient régulièrement,

· Si elle s'accompagne d'autres signes comme un état de malaise général, de la fièvre, un gonflement inhabituel de la zone douloureuse, une diminution de la force dans un membre,

· Si elle vous réveille la nuit,

CONSULTEZ IMMEDIATEMENT VOTRE MEDECIN.

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